Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell Juni 2013
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13. Juni 2013 FHöV-Aktuell | Newsletter

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Liebe Leserin, lieber Leser,

am 6. Juni 2013 hat der erste Gesundheitstag an der FHöV NRW stattgefunden. Rund 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich bei bestem Wetter über Grundsatzfragen der Ernährung, Bewegung und Entspannung. Der Eingangsvortrag von Herrn Dr. Schomaker sowie die vier angebotenen Workshops zu den Themen „kulinarisch gesund kochen“, Yoga, Atemübungen und Achtsamkeit boten wertvolle Anregungen für eine gesunde Lebensweise, die trotzdem Spaß macht. So war eine wichtige Erkenntnis aus dem Vortrag von Herrn Dr. Schomaker, dass der regel(-mäßige) Konsum von Rotwein aus Hanglagen ebenso gesundheitsfördernd ist wie ein schöner Spaziergang. Veranstaltungsbegleitend konnten Teilnehmer ihren Stresslevel bei der HRV-Messung ermitteln lassen. Abschließend erläuterte Frau Dr. Paul, warum es so schwer fällt, sein Verhalten trotz guter Vorsätze zu ändern und welche Möglichkeiten es gibt, den „inneren Schweinehund“ zu überwinden.

Der erste Gesundheitstag war dank des Engagements von Herrn Traphan und Herrn Mathony ein voller Erfolg. Die Vorträge und Literaturempfehlungen finden Sie in Kürze im Intranet der FHöV NRW. Sie sind auch für diejenigen interessant, die an diesem Tag nicht teilnehmen konnten. Bereits für den Herbst ist ein weiterer Gesundheitstag in Planung, der die Bedeutung von Belastungen, Beanspruchungen und Ressourcen der hauptamtlichen Mitglieder der FHöV NRW und ihren Einfluss auf die Gesundheit in den Mittelpunkt stellen wird.

Neben den bereits angestoßenen Maßnahmen, wie vereinzelten Kursen zur Bewegung und Entspannung, Kooperationen mit anderen Behörden und den Anreizen für neue Aktivitäten im Gesundheitssport sollen die beiden Gesundheitstage den Einstieg in ein strukturiertes Gesundheitsmanagement an der Hochschule vorbereiten. In einem ersten Schritt müssen die Bedarfe der Beschäftigten ermittelt werden, um darauf basierend weitere Angebote entwickeln zu können. Dies geht nicht ohne ihre Mitwirkung. Die dafür erforderlichen Strukturen sollen noch in diesem Jahr geschaffen werden. Parallel werden die Ergebnisse der Mitarbeiterbefragung auch auf Ansatzpunkte für ein Gesundheitsmanagement ausgewertet.

Ich würde mir wünschen, dass sich alle in der FHöV NRW engagiert an diesem Prozess beteiligen, denn wie bereits Arthur Schopenhauer sagte:

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts Bleiben Sie gesund!

Ihre

Annegret Schulte-Althoff
Kanzlerin der FHöV NRW