Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell Juli 2019
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Von Newsletter-Redaktion 30. Juli 2019 FHöV-Aktuell | Newsletter


Liebe Leserin, lieber Leser,

zu Beginn des Studienjahres 2019/2020 werden wir an der FHöV NRW eine Rekordzahl von mehr als 12.000 Studierenden verzeichnen können. Dies ist ein neuer Meilenstein in der Geschichte unserer Hochschule.
Wir können inzwischen auf mehr als 40 Jahre gute Bildungsarbeit zurückblicken. Seit über vier Jahrzehnten ist die FHöV NRW verantwortlich für die Ausbildung des Nachwuchses der öffentlichen Verwaltung, der Rentenversicherung und der Polizei in Nordrhein-Westfalen. Sie hat dabei optimale Lehr- und Lernbedingungen sicherstellen können, was unter anderem durch die ständige Weiterentwicklung unserer Hochschule gewährleistet wurde. Ein Beispiel: Mit der Umsetzung der Bologna-Reform und der damit verbundenen Einführung des Bachelor- und Master-Systems bei den Studiengängen haben wir uns für die Zukunft ausgerichtet und seitdem die Qualität unseres Studienangebots durch regelmäßige Reakkreditierungen dauerhaft gewährleistet. Die daraus resultierende Weiterentwicklung des Curriculums war ein großer Kraftakt, sie kommt aber unseren Studierenden und damit ganz direkt den Bürgerinnen und Bürgern unseres Landes zu Gute.

Mir, und dem gesamten Präsidium, ist dabei bewusst, dass diese Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte nicht ohne den großen Einsatz der Hochschulangehörigen möglich gewesen wären. Ich möchte dieses Vorwort daher dazu nutzen, um allen zu danken, die sich für und an unserer Hochschule engagieren und so zur stetigen Weiterentwicklung der FHöV NRW beitragen.

Ein weiteres Beispiel für dieses Engagement sind die zahlreichen Projektarbeiten, mit denen unsere Studierenden Jahr für Jahr auf sich aufmerksam machen. So haben Studierende des Studienorts Bielefeld beispielsweise den Lemgoer Wochenmarkt untersucht und verschiedene Vorschläge entwickelt, um die Attraktivität des Marktes zu steigern.
Auch die zahlreichen Berichte über verschiedene Exkursionen zeugen vom Facettenreichtum des FHöV-Studiums. In der aktuellen Newsletterausgabe finden Sie unter anderem einen Artikel über einen Besuch von Studierenden des Studienorts Gelsenkirchen im Tempel der Sikh-Glaubensgemeinschaft in Essen, der im April 2016 von einem Bombenanschlag erschüttert wurde. Ein solcher Lernort lässt Raum für praktische Erfahrungen und fördert gleichzeitig interkulturelle Kompetenzen.
Egal um welche Fragestellungen es sich auch handelt, es ist immer wieder beeindruckend zu sehen, wie engagiert unsere Studierenden sich in neue Themengebiete einarbeiten und welchen Einsatz sie während ihres Studiums zeigen. Dies alles spricht dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre des Newsletters!


Ihr

Martin Bornträger
Präsident der FHöV NRW