Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell Juli 2016
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Fünf Studenten der FHöV NRW haben sich im Rahmen ihrer Projektarbeit mit dem Thema "Das Kundencenter der Zukunft" auseinandergesetzt.
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Von FHöV aktuell 12. Juli 2016 FHöV-Aktuell | Newsletter


Liebe Leserin, lieber Leser,

im Vorwort der letzten Ausgabe des Newsletters wurde ich von der Vizepräsidentin als neue Kanzlerin der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung angekündigt. Ich freue mich, dass ich nun die Gelegenheit habe, mich Ihnen etwas näher vorzustellen.

Nach dem Soziologiestudium an der Universität Bielefeld habe ich beim Land Nordrhein-Westfalen das Verwaltungsreferendariat absolviert. Das zweite Staatsexamen und ein erfolgreich bestandenes Assessmentcenter führten zur Einstellung im höheren allgemeinen Verwaltungsdienst im Ressort Inneres des Landes NRW. Meine erste berufliche Station war die Bezirksregierung Detmold, zu welcher ich nach neunmonatiger Abordnung zum Ministerium für Inneres und Kommunales (MIK NRW) zurückkehrte. Dort war ich sechs Jahre lang als Dezernentin für Personalangelegenheiten der Lehrkräfte zuständig.
Vor gut fünf Jahren wechselte ich an die Fortbildungsakademie des MIK NRW. Zunächst als Fachbereichsleiterin, später in der Funktion der stellvertretenden Leiterin, habe ich zahlreiche Veranstaltungen für die Landesbeschäftigten weiterentwickelt und innovative Angebote auf den Weg gebracht. Daneben war ich direkt in alle bedeutenden Verwaltungsangelegenheiten eingebunden, die die Akademie als Landeseinrichtung und Tagungshaus betrafen.

Die Schwerpunkte und Aufgaben der Kanzlerin der FHöV NRW liegen im klassischen Verwaltungsbereich und als Teil des Präsidiums in der strategischen Ausrichtung. Die aktuellen Herausforderungen für unsere Hochschule sind die alten geblieben. Vor über zwei Jahren hat Prof.‘in Dr. Iris Wiesner bei Ihrer Einführung in das Amt der Vizepräsidentin vor dem Hintergrund steigender Studierendenzahlen die Sicherung der Qualität der Lehre als wichtigste Aufgabe genannt. An der Situation und an diesem Ziel hat sich nichts geändert - darauf verweist auch regelmäßig Präsident Reinhard Mokros.
Im September werden an unserer Hochschule mehr als 8000 junge Menschen studieren. Aufgabe des Präsidiums, der Lehrenden, der Gremien und der Verwaltung ist es, in professioneller Zusammenarbeit mit den anderen Trägern der Ausbildung allen Studierenden die bestmöglichen Bedingungen zu bieten, damit sie ihr duales Studium erfolgreich abschließen können. In diesem Sinne werde auch ich meine Tätigkeit als Kanzlerin der FHöV NRW danach ausrichten und meinen Beitrag zur Weiterentwicklung dieser Hochschule leisten.


Ihre

Hanna Ossowski
Kanzlerin der FHöV NRW