Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell Juli 2015
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23. Juli 2015 FHöV-Aktuell | Newsletter


Liebe Leserin, lieber Leser,

kennen Sie auch das Gefühl, endlich mal Zeit für Dinge zu haben, die sie bisher wegen Zeitmangels aufschieben mussten? Bei mir stellt sich dieses Gefühl immer im Juli ein. Ich freue mich auf den Urlaub im August und will die Zeit bis dahin nutzen, um Konzepte zu schreiben, Ergebnisse von Arbeitsgruppen zu sichten und (endlich) den Schreibtisch sowie die Ablage aufzuräumen. Doch es kommt alles anders. Projekt- und Arbeitsgruppen tagen und die Kommissionen des Senats arbeiten auch dann weiter, wenn an der FHöV NRW keine Lehrveranstaltungen stattfinden. Der Terminkalender ist genauso voll, wie in den anderen Wochen des Jahres. Zudem ist das Präsidium gefordert und soll Antworten geben. Zwei Beispiele hierfür sind die Ausgestaltung des von der Leistungsbezügekommission entwickelten Verfahrens zur Vergabe von Leistungsbezügen und der Bericht der Kommission für Hochschulentwicklung an den Senat. Mit beiden Themen befasst sich das Präsidium zurzeit intensiv.

Die Lehrenden an unserer Hochschule sind in einer ähnlichen Situation: Das Studienjahr 2014/2015 geht zu Ende, aber mit den Vorbereitungen für das neue Studienjahr wird bereits begonnen; Thesisarbeiten müssen begutachtet und Kolloquien vorbereitet werden. Schließlich geht die Arbeit in der Selbstverwaltung ebenfalls weiter. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Hochschulverwaltung erleben alles andere als ruhige Zeiten: Im September startet das neue Studienjahr mit einem erneuten Höchststand der Studierendenzahlen. Es ist kein einfaches Unterfangen, dafür die Raumplanung und die Lehreinsatzplanung abzuschließen.

Ich möchte dieses Vorwort nutzen, um allen zu danken, die sich für und an unserer Hochschule engagieren. Dem Präsidium ist bewusst, dass die Hochschule ohne ein solches Engagement nicht erfolgreich sein kann. Aber ich appelliere auch an Sie, die Selbstsorge nicht zu vernachlässigen. Achten Sie auf sich und nutzen Sie die Zeit gleichermaßen, um neue Kraft zu tanken. Ich mache dies auch und habe beschlossen, den Schreibtisch und die Ablage in der Weihnachtszeit aufzuräumen. Da gibt es bestimmt Zeit dafür.

Ihr

Reinhard Mokros
Präsident der FHöV NRW