Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell Februar 2018
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Von Newsletter-Redaktion 21. Februar 2018 FHöV-Aktuell | Newsletter

Blick über Budapest. Die NUPS in Budapest gehört, neben zahlreichen weiteren Partnern, zu den Kooperationshochschulen der FHöV NRW im Rahmen des Erasmus+ Programms. (Bildnachweis: https://pixabay.com/)
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Liebe Leserin, lieber Leser,

Ende Januar wurden 15 ehemalige Studierende der FHöV NRW im Rahmen einer Feierstunde im Ministerium des Innern in Düsseldorf für ihre herausragenden Thesisarbeiten ausgezeichnet. Dabei zeigte sich vor allem, dass unsere Absolventinnen und Absolventen keine Angst vor außergewöhnlichen Fragestellungen haben. Die Themenvielfalt der prämierten Arbeiten reichte von der Sicherheit im Fußballstadion über die Bedrohung durch Reichsbürger bis hin zur forensischen Blutspurenanalyse.

Es ist beeindruckend zu sehen, mit welch spannenden, teils hoch aktuellen Themen sich unsere Studierenden beschäftigen und mit welchem Engagement sie ihr Studium absolvieren. Wir können zu Recht stolz auf unsere hochqualifizierten Nachwuchskräfte sein. An dieser Stelle möchte ich den Prämierten noch einmal alles Gute für ihren weiteren Lebensweg und für ihre berufliche Zukunft wünschen!

Momentan laufen die Vorbereitungen für den Studienbeginn im kommenden Herbst auf Hochtouren. Aufgrund der steigenden Studierendenzahlen rückt das Thema Liegenschaften wieder verstärkt in den Blickpunkt. Damit alle Kurse planmäßig ab September 2018 stattfinden können, benötigen wir zusätzliche Räumlichkeiten.

Die hohen Einstellungszahlen bei der Polizei sowie bei den Städten und Gemeinden haben unmittelbare Auswirkungen auf den Personalbedarf. Aus diesem Grund hat die FHöV NRW für das Studienjahr 2018/2019 insgesamt 55 neue Lehrendenstellen ausgeschrieben (23 Professuren und 32 Dozenturen). Anfang Februar sind die letzten Bewerbungsfristen abgelaufen und die Berufungskommissionen nehmen ihre Arbeit auf.

Auch für den Verwaltungsbereich werden aktuell zahlreiche Interessensbekundungsverfahren vorbereitet, um vielen befristet beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine langfristige Perspektive zu bieten und gleichzeitig die kontinuierliche Wahrnehmung der Aufgaben der FHöV NRW zu gewährleisten.

Die vielen Stellenbesetzungsverfahren sind für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung und der Selbstverwaltung ein enormer Kraftakt. Dennoch bin ich zuversichtlich, dass wir auch diese Herausforderung gemeinsam meistern und dadurch unseren Studierenden im kommenden Studienjahr noch bessere Lehr- und Lernbedingungen bieten werden.

Zuletzt möchte ich Sie auf einige hervorragende Beiträge unserer Lehrenden aufmerksam machen, die sich im „Top-Thema“ an der Diskussion über die Gründung einer „(Fach-)Hochschule für die Polizei" im Land NRW beteiligen. Der im Koalitionsvertrag erwähnte Prüfauftrag steht noch aus. Es ist zu wünschen, dass dem Votum der Professoren gefolgt wird und vor einer Entscheidung eine umfassende Erhebung und Beratung von Sachargumenten erfolgt.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre des Newsletters!


Ihre

Hanna Ossowski
Kanzlerin der FHöV NRW