Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Profil
Profil & Rechtsquellen

Profil der FHöV NRW

Die Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes Nordrhein-Westfalen (FHöV NRW) bildet seit 1976 Nachwuchskräfte für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst aus.

Organisatorische Rahmendaten

Die FHöV NRW ist eine Einrichtung im Geschäftsbereich des Ministeriums des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen. Mit rund 10.000 Studierenden ist sie die größte interne Fachhochschule der Länder in Deutschland. Knapp 250 hauptamtlich und circa 1.000 nebenamtlich Lehrende geben ihr Wissen und ihre Praxiserfahrungen an den Nachwuchs für den gehobenen Dienst von Kommunen, Staat, Rentenversicherung und Polizei in Nordrhein-Westfalen weiter. 

Das Besondere am Studium

Alle Bachelorstudiengänge werden als duale Studiengänge in enger Zusammenarbeit mit den einstellenden Behörden durchgeführt. Diese Praxisorientierung und der stetige Dialog zwischen der FHöV NRW und ihren Abnehmern schaffen optimale Bedingungen, um ein positives Ergebnis für Studium und Beruf zu erzielen. Dafür sorgen auch die guten Lehr- und Lernbedingungen. Mit kleinen Kursen, die ein enges Lern- und Betreuungsverhältnis von Studierenden und Lehrenden ermöglichen, wird dafür der Grundstein gelegt. Zudem ist für die Studierenden nach ihrem Abschluss ein problemloser Einstieg in den Beruf die Regel, da das Studium für den öffentlichen Dienst bewährt, anerkannt und konkurrenzfähig ist und sich überwiegend an dem konkreten Personalbedarf orientiert. Die Absolventinnen und Absolventen können daher direkt in der Praxis eingesetzt werden.

Darüber hinaus bietet die FHöV NRW selbst und in Kooperation mit anderen Hochschulen Masterstudiengänge an.

Dezentrale Organisation

Die FHöV NRW ist dezentral organisiert, um den Studierenden die Ausbildung möglichst nah an ihrem Wohnort anbieten zu können. Die Studentinnen und Studenten verteilen sich auf vier Abteilungen mit insgesamt acht Studienorten in:

Die Zentralverwaltung hat ihren Sitz in Gelsenkirchen. 

Organigramm