Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Prof. Dr. Lars Oliver Michaelis
FHöV NRW - Profil

Lehre

Fachbereich
Allgemeine Verwaltung / Rentenversicherung

Fachgruppe
Rechtswissenschaften

Fächer
  • Europarecht
  • Beamtenrecht
  • Staatsrecht
  • Öffentliches Dienstrecht

Forschung

Projekte

  • Beurteilung von Beamtinnen und Beamten in Nordrhein-Westfalen (01.09.2017-31.08.2018 )

    Problemstellung Das Beurteilungswesen in NRW ist extrem heterogen geregelt. Nahezu alle obersten Dienstbehörden haben eigene Richtlinien erlassen, zum Teil sogar gesonderte Bestimmungen für das Fachministerium und die untergeordneten Fachbehörden. So mag es kaum verwundern, dass die Zufriedenheit der Beamtenschaft mit dem Beurteilungsverfahren stark abnimmt. Dienstliche Beurteilungen sind dabei für Beförderungen immens wichtig. Gerade die Hetero-genität der einzelnen Verfahren erschwert auch...

    Erstellt am: 19.01.2018 13:0 Zuletzt bearbeitet am: 23.01.2018 11:0
    Beurteilung von Beamtinnen und Beamten in Nordrhein-Westfalen

    Projektzeitraum: 01.09.2017 - 31.08.2018
    FPM, Einzelprojekt FPM aktuell laufend, Studienjahr 2017/2018

    Problemstellung Das Beurteilungswesen in NRW ist extrem heterogen geregelt. Nahezu alle obersten Dienstbehörden haben eigene Richtlinien erlassen, zum Teil sogar gesonderte Bestimmungen für das Fachministerium und die untergeordneten Fachbehörden. So mag es kaum verwundern, dass die Zufriedenheit der Beamtenschaft mit dem Beurteilungsverfahren stark abnimmt. Dienstliche Beurteilungen sind dabei für Beförderungen immens wichtig. Gerade die Hetero-genität der einzelnen Verfahren erschwert auch einen ressortübergreifenden Vergleich – etwa im Anschluss an eine Versetzung in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Ministeriums. Besonderes Augenmerk erhält die Beurteilung auch durch die neue Gleichstellungsklausel des nordrhein-westfälischen Beamtengesetzes (§ 19 Abs. 6 LBG NRW) bei Beförderungen. Da keine Ausschärfungen in Konkurrenzsituationen von Männern und Frauen mehr vorgenom-men werden dürfen und auch nur die Endnote der letzten Beurteilung eine Rolle bei Beför-derungen spielen soll, werden die dort erzielten Ergebnisse immer wichtiger. Wissenschaftliche Studien haben dabei unlängst erwiesen, dass Frauen hier durchschnittlich schlechter abschneiden als Männer. U.a. – aber nicht nur - liegt das an dem deutlich höheren Anteil an Teilzeitbeschäftigungen, die wiederum im Vergleich zu Vollzeitstellen im Beurteilungsverfahren signifikant schlechter abschneiden. Immer mehr wird nun das Augenmerk auf die Beurteilungskriterien gelegt. Es steht die Frage im Raum, ob die zu beurteilenden Leistungen, Fähigkeiten und Fertigkeiten gendergerecht sind. Erst Ende Februar 2017 hatte das OVG NRW die neue Beförderungsregelung zur Frau-enförderung als verfassungswidrig bezeichnet und dabei dem Land eine Neuorientierung im Beurteilungswesen als Alternative aufgezeigt. Zielsetzung Ziel des Projektes ist es, die Unterschiede der einzelnen Beurteilungsrichtlinien herauszuar-beiten und Vorgaben für eine landesweite Konsolidierung zu erarbeiten. Dabei soll u.a. der Frage nachgegangen werden, ob die Beurteilungskriterien der einzelnen Richtlinien gender-gerecht sind oder etwa in Bezug auf Chancengleichheit für Teilzeitbeschäftigte nachgebessert werden müssen. Auch das Verständnis und die Zufriedenheit der Beamtenschaft mit dem Beurteilungswesen soll verbessert werden. Methodisches Vorgehen Zunächst sollen die einzelnen Beurteilungsrichtlinien gesichtet und im Hinblick auf Konsoli-dierungsbedarf abgeglichen werden. Hier soll die aktuelle Rechtsprechung als Maßstab einfließen. In den vergangenen Jahren kam es zu zahlreichen Klageverfahren, die auch die obersten Landes- und Bundesgerichte beschäftigten. In diesem Zusammenhang hat die Verwaltungsgerichtsbarkeit einige konkrete Vorgaben für die Beurteilung von Beamtinnen und Beamten aufgestellt. So müssen z.B. (negative) Werturteile hinreichend plausibilisiert sein. Auch muss seit einem Urteil des BVerwG aus 2016 aus der jeweiligen Beurteilung konkret hervorgehen, wie aus Leistungs- und Befähigungseinschätzungen eine Gesamtnote gebildet wurde. Es stellt sich die Frage, ob die Landesrichtlinien, die zum Teil bereits über zehn Jahre alt sind, diese Vorgaben hinreichend umsetzen. Mit Hilfe statistischer Erhebungen soll zudem geprüft werden, ob die zu beurteilenden Kriterien bestimmte Gruppen (Frauen?) bei Beförderungen benachteiligen. Dies kann anhand von Interviews mit Endbeurteilern und Frauenbeauftragten eruiert werden. Auch die Zufriedenheit mit dem Beurteilungswesen kann anhand von Befragungen bei Beur-teilten und Beurteilern erhoben werden. Wünschenswert wäre, wenn den Landesministerien und Interessenvertretungen konkrete Vorschläge für Konsolidierungen und gendergerechte Kriterien unterbreitet werden könnten. Forschungsstand Eine landesweite Übersicht über sämtliche Beurteilungsrichtlinien oder eine inhaltliche Aus-wertung liegt aktuell nicht vor. Anfang 2017 legte der Student Torsten Schubert bei der FHöV NRW eine Masterarbeit zum Beurteilungswesen der NRW-Staatskanzlei und der staatlichen Finanzverwaltung in NRW vor. Genderfragen wurden dabei nicht untersucht. Die Hans-Böckler-Stiftung hat eine umfassende Untersuchung im Jahre 2013 zum Bereich des Beurteilungswesens bei Polizeibediensteten vorgelegt (s. u.). Hier werden einige – für den Polizeibereich zu ermittelte – Missstände aufgezeigt.

    Forscher
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement im Beamtenrecht (01.09.2016-31.08.2017 )
    Betriebliches Eingliederungsmanagement im Beamtenrecht

    Projektzeitraum: 01.09.2016 - 31.08.2017
    Einzelprojekt im FZ Personal und Management (FPM) bewilligt

    Forscher
  • Betrieblichen Eingliederungsmanagement im Beamtenrecht. (01.09.2016-31.08.2017 )

    Problemstellung Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) nach § 84 Abs. 2 SGB IX ist laut höchst richterlicher Rechtsprechung nicht lediglich für schwerbehinderte Beschäftige, sondern auch bei andauernden Krankheitsverhältnissen durchzuführen. Dieses Postulat führt zu zahlreichen Anwendungsfällen. Die Durchführung des Verfahrens bereitet im öffentlichen Dienst allerdings erhebliche Schwierigkeiten. Zwar ist mittlerweile kaum noch streitig, dass die Vor-schrift auch auf Beamte Anwendung...

    Erstellt am: 19.01.2018 10:0 Zuletzt bearbeitet am: 23.01.2018 11:0
    Betrieblichen Eingliederungsmanagement im Beamtenrecht.

    Projektzeitraum: 01.09.2016 - 31.08.2017
    FPM, Einzelprojekt FPM aktuell laufend, Studienjahr 2017/2018

    Problemstellung Das Betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM) nach § 84 Abs. 2 SGB IX ist laut höchst richterlicher Rechtsprechung nicht lediglich für schwerbehinderte Beschäftige, sondern auch bei andauernden Krankheitsverhältnissen durchzuführen. Dieses Postulat führt zu zahlreichen Anwendungsfällen. Die Durchführung des Verfahrens bereitet im öffentlichen Dienst allerdings erhebliche Schwierigkeiten. Zwar ist mittlerweile kaum noch streitig, dass die Vor-schrift auch auf Beamte Anwendung findet. Gleichwohl lassen sich die arbeitsrechtlichen Bestimmungen nicht ohne weiteres auf die Beamtenschaft übertragen. Es fehlt der Bezug zum Kündigungsschutzverfahren. Rechtliche Vorgaben und Verfahren, etwa zur Feststellung einer Dienstunfähigkeit, unterscheiden sich davon erheblich. V.a. der Ablauf des Verfahrens, die rein freiwillige Durchführung, Beweislastfragen, Ansprüche sowie (rechtliche) Konsequenzen einer fehlerhaften Durchführung sind hoch umstritten. Zielsetzung Ziel des Projektes ist es, die Anwendbarkeit des BEM auf Beamte zu prüfen. Ziele, Vorausset-zungen, Durchführungsregelungen sowie Konsequenzen bei Nichtbeachtung sollen unter-sucht werden. Außerdem soll der Frage nachgegangen werden, ob diese Regelungen auch für Widerrufs-, Probe- und Ruhestandsbeamte gelten können. Schlussendlich sollen praxistaugliche Empfehlungen für die Beteiligung von und Vereinbarungen mit Personalvertretungen gegeben werden, die auch Aspekte des Datenschutzes aufgreifen. Methodisches Vorgehen Zunächst soll anhand von Studien der arbeitsgerichtlichen Rechtsprechung sowie Befragungen größerer privater Arbeitgeber Sinn und Zweck sowie Ablauf des Verfahrens außerhalb des öffentlichen Dienstes entwickelt werden. Sodann werden größere Behörden in NRW beteiligt, um herauszufinden, welche Schwierigkeiten bei der Anwendung in Bezug auf die Beamtenschaft bestehen. Schließlich werden die beamtenrechtlichen Vorgaben eruiert, um ein mit diesen übereinstimmendes Verfahren zu entwickeln. Dies wird den beteiligten Behörden erneut vorgestellt. Forschungsstand Im Juli 2014 hat das Bundesverwaltungsgericht (BVerwG) die Anwendung des BEM auf Beamte bestätigt. Ebenso gerichtlich geklärt ist, dass dieses Verfahren – obwohl im SGB IX geregelt – nicht lediglich auf Schwerbehinderte Anwendung findet. Während die arbeitsrechtlichen Regelungen ohne größere Probleme auf die Angestellten-verhältnisse im öffentlichen Dienst angewendet werden konnten, stellen abweichende beamtenrechtliche Regelungen die Verwaltungsrechtswissenschaft vor erhebliche Probleme. Insbesondere in der Literatur umstritten ist die Frage der Freiwilligkeit solcher Verfahren, da Beamte umfassende Mitwirkungspflichten treffen. Auch das Verhältnis zum Verfahren der Feststellung einer Dienstunfähigkeit ist ungeklärt. Konkret geht es darum, welche Konsequenzen Versäumnisse im Verfahren haben können. Auch die Rechte von Beamten im Verfahren (etwa Datenschutz) sind fraglich. Erste sich widersprechende Urteile der unteren Verwaltungsgerichte deuten auf eine größere Verunsicherung hin.

    Forscher
  • Integritätstests (01.09.2013-30.08.2016 )

    Ziel des Projektes ist es, die Nützlichkeit des Testverfahrens IBES zur Vorhersage organisationsschädlichen Verhaltens in Kommunalverwaltungen zu prüfen. Es sollen Handlungsempfehlungen für jene Dienstherren erarbeitet werden, die mit dem Gedanken spielen, etwa im Rahmen der Personalauswahl Integritätstests durchzuführen.

    Integritätstests

    Projektzeitraum: 01.09.2013 - 30.08.2016
    Einzelprojekt im FZ Personal und Management (FPM) abgeschlossen

    Ziel des Projektes ist es, die Nützlichkeit des Testverfahrens IBES zur Vorhersage organisationsschädlichen Verhaltens in Kommunalverwaltungen zu prüfen. Es sollen Handlungsempfehlungen für jene Dienstherren erarbeitet werden, die mit dem Gedanken spielen, etwa im Rahmen der Personalauswahl Integritätstests durchzuführen.

    Forscher

Curriculum Vitae

März 1993 - Juni 1996Studentische Hilfskraft am Lehrstuhl für Staats- und Verwaltungsrecht sowie am Institut für deutsches und ausländisches Parteienrecht bei Prof. Dr. Tsatsos, FernUniversität Hagen
15. Juni 1996Erste Juristische Staatsprüfung beim Oberlandesgericht in Hamm
Juni 1996 - Oktober 1997Vollbeschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Verwaltungsrecht (Prof. Dr. Battis) der FernUniversität Hagen (Lehrstuhlvertreter im WS 1996/97: Prof. Dr. Wolf; im SS 1997: Prof. Dr. Sobota)
Oktober 1997 - April 1999Vollbeschäftigung als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie der FernUniversität Hagen, Prof. Dr. Gräfin von Schlieffen
September 1998 – Januar 2000Gründungs- und Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Mediation (DGM)
Oktober 1998 – August 2005Mitglied der Prüfungskommission sowie des Geschäftsführenden Prüfungsausschusses des Weiterbildenden Studiengangs Mediation der FernUniversität Hagen
1. Mai 1999Eintritt in den juristischen Vorbereitungsdienst beim Oberlandesgericht Hamm
Mai 1999 – Juni 2001Tätigkeit als wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie der FernUniversität Hagen, Prof. Dr. Gräfin von Schlieffen
Dezember 1999Promotion zum Dr. jur. an der FernUniversität Hagen, Fachbereich Rechtswissenschaft mit einer Dissertation zum Thema „Politische Parteien unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes“ (Note: summa cum laude)
Januar 2000 – März 2007Mitglied des Präsidiums der Deutschen Gesellschaft für Mediation (DGM)
Juni 2000 - August 2005Wiss. Beirat des Forschungsinstitutes für rechtliches Organisationsmanagement (FIRM), An-Institut des Fachbereichs Rechtswissenschaft der FernUniversität Hagen
8. Juni 2001Zweite Juristische Staatsprüfung beim Landesjustizprüfungsamt Düsseldorf
Juli 2001 - August 2003Vollbeschäftigung als wissenschaftlicher Assistent am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, juristische Rhetorik und Rechtsphilosophie der FernUniversität Hagen
26. Oktober 2001Verleihung des „Promotionspreises zur Förderung junger Wissenschaftler an der FernUniversität“ durch die Sparkasse Hagen
August 2003Hochschuldidaktische Grundausbildung am Hochschuldidaktischen Zentrum der Universität Dortmund (HDZ)
November 2003 - August 2005Juniorprofessor für Deutsches und Europäisches Verwaltungsrecht an der FernUniversität Hagen
September 2005 - März 2007Abteilungsleiter Allgemeines Wirtschaftsrecht / Wegerechte Süd der E.ON Ruhrgas AG
April 2007 - August 2011Bereichsleiter Allgemeines Wirtschaftsrecht, deutsches und internationales Energie-/ und Regulierungsrecht der E.ON Ruhrgas AG
August 2011 - August 2012Bereichsleiter Allg. Wirtschafts-, Vertrags- und Öffentliches Recht der E.ON Ruhrgas AG
seit September 2012Professor für Staats-, Europa- und Beamtenrecht an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung des Landes NRW, Standort Duisburg

Publikationen

(Zeitschriften-) Aufsätze


  • Michaelis, Lars Oliver (2018) Geschlechtergerechte dienstliche Beurteilung in NRW, Nordrhein-westfälische Verwaltungsblätter (NWVBl.) 05/2018, S. 177-184
  • Michaelis, Lars Oliver (2017) Betriebliches Eingliederungsmanagement im Beamtenrecht , DÖD 05/2017, S. 120 - 127
  • Michaelis, Lars Oliver (2015) Das beamtenrechtliche Streikverbot , Juristische Arbeitsblätter (JA) 02/2015, S. 121 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2015) Tattoos als Einstellungshindernis für (Polizei-)Vollzugsbeamte , Juristische Arbeitsblätter (JA), 05/2015, S. 370 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2015) Der Einsatz von Integritätstests im Rahmen von beamtenrechtlichen Stellenbesetzungen , DÖD 2015, Heft 9, S. 228-236
  • Michaelis, Lars Oliver (2014) Der polizeiliche Präventivgewahrsam , JA 03/2014, S. 198 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver / Kemper, Sebastian (2012) Die Umsetzung des 3. Energie-Binnenmarktpaketes der EU in Deutschland und Frankreich, eine rechtsvergleichende Studie am Beispiel des sog. Independent Transmission Operators (ITO) , RdE 2012, S. 10 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver / Holtwisch, Christoph (2005) Das europäische Emissionshandelssystem , JA 1/2005, S. 71 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2005) Mediation im Strafrecht - der Täter-Opfer-Ausgleich , JA 2005, S. 828 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver / Holtwisch, Christoph (2004) Die deutsche Umsetzung der Europäischen Emissionshandelsrichtlinie , NJW 2004, S. 2127 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2003) Gleichbehandlungsgebot, Niedersächsische Kampfhundeverordnung , JA 2003, S. 198 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2003) Das Abschleppen von Kraftfahrzeugen - Aktuelle Probleme , Jura 2003, S. 298 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver / Gräfin von Schlieffen, Katharina (2003) Schlüsselqualifikation Rhetorik , JA 8/9 2003, S. 718 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2003) Einstellung des NPD-Verbotsverfahrens , NVwZ 2003, S. 943 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2002) Aufgaben, Befugnisse und Kontrolle der Ämter für Verfassungsschutz im streitbaren Parteienstaat , Kritische Vierteljahresschrift für Gesetzgebung und Rechtswissenschaft (KritV) 2002, S. 188 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2001) Zur Rückforderung nationaler Beihilfen auf Anordnung der Europäischen Kommission , JA 2001, S. 19 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2001) Rückwirkende Erstattung gemeinschaftswidrig erhobener Abgaben (Roquette Frères) , JA 2001, S. 545 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2001) Unmittelbare Drittwirkung der Grundfreiheiten - Zum Fall Angonese , NJW 2001, S. 1841 f.
  • Michaelis, Lars Oliver (2000) Ordnungspflicht im Konkurs , JA 2000, S. 20 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2000) Keine Klagefrist bei `nachgezogener´ Fortsetzungsfeststellungsklage , JA-R 2000, S. 56 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2000) Erhöhte Hundesteuer für sog. `Kampfhunde´, JA-R 2000, S. 152 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (2000) Nachrichtendienstliche Beobachtung politischer Parteien , NVwZ 2000, S. 399 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver / Sobota, Katharina / Kracht, Stefan (1999) Mediation - alternative Konfliktmittlung , JA 1999, S. 261 f.
  • Michaelis, Lars Oliver (1999) Cave Canem! Oder: Wie fange ich den bösen Wolf? Zum sog. "Kampfhunde"-Problem“ , JA 1999, S. 482 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1999) Teilnahme an der Endstufe der Europäischen Währungsunion , JA 1999, S. 12 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1999) Verantwortlichkeit des Abfallbesitzers bei aufgedrängtem Abfall , JA 1999, S. 192 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1999) Rückforderung zu Unrecht gezahlter Gemeinschaftsbeihilfen , JA 1999, S. 757 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1998) Die wesentlichen Inhalte des Vertrags von Amsterdam , Verwaltungsrundschau (VR) 1998, S. 230 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1998) Kostenpflicht beim Abschleppen von Kraftfahrzeugen aus einer erst nachträglich eingerichteten Halteverbotszone , NJW 1998, S. 122 f.
  • Michaelis, Lars Oliver (1998) Sonderurlaub bei Niederkunft der Lebensgefährtin in eheähnlicher Lebensgemeinschaft , JA 1998, S. 191 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1998) Abfallvermeidung und straßenrechtliche Sondernutzungserlaubnis , JA 1998, S. 193 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1998) Begründungsbedürftigkeit von `intendierten´ Ermessensentscheidungen und Ergänzungen der Ermessensbegründung , JA 1998, S. 453 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1997) Grenzen der Anwendung nationalen Rechts bei der Rückabwicklung europarechtswidriger staatlicher Beihilfen , JA 1997, S. 754 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1997) Abschleppen eines Pkw bei nachträglich aufgestellten Halteverbotsschildern , JA 1997, S. 374 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1996) Der Weg zur Währungsunion nach dem Vertrag von Maastricht , JA 1996, S. 987 ff.
  • Michaelis, Lars Oliver (1995) Der polizeiliche Platzverweis , JuS 1995, S. 1047

Buchbeiträge


  • Michaelis, Lars Oliver (2018 i.E.) Europäische Grundfreiheiten , Sensburg (Hrsg.), Staats- und Europarecht, 2. Aufl. 2018 (i.E.)
  • Michaelis, Lars Oliver (2014) Europäische Grundfreiheiten , Sensburg (Hrsg.), Staats- und Europarecht, S. 336 - 384
  • Michaelis, Lars Oliver (2011) Der Zugang zu Gasspeichern nach europäischem Recht , Kap. 18, Handbuch Regulierung in der Energiewirtschaft, Baur/Salje/Schmidt-Preuß (Hrsg.), 1. Aufl. Carl Heymanns Verlag 2011, S. 311 – 349
  • Michaelis, Lars Oliver (2010) Biogas - Netzverträge , Kap. 9, Vertragshandbuch Gaswirtschaft – Praxisgerechte Gestaltung und rechtssichere Anwendung, Baumgart (Hrsg.), 1. Aufl. EW-Verlag 2010, S. 914 - 919
  • Michaelis, Lars Oliver (2010) Der Biogas - Bilanzkreisvertrag , Kap. 9, Vertragshandbuch Gaswirtschaft – Praxisgerechte Gestaltung und rechtssichere Anwendung, Baumgart (Hrsg.), S. 934 – 949

Audiovisuelle Medien


  • Geschlechtergerechte Beurteilung im öffentlichen Dienst Nordrhein-Westfalens, Fachvortrag im Rahmen der Frauenpolitischen Fachtagung des DBB NRW, Düsseldorf 20.02.2018
  • Geschlechtergerechte Beurteilung in der Finanzverwaltung Baden-Württembergs, Fachvortrag im Rahmen VorsteherInnentagung der OFD Karlsruhe, Schwäbisch Gmünd 14.05.2018
  • Zwischenbilanz zum Dienstrechtsmodernisierungsgesetz NRW, Fachvortrag beim 12. Personalsymposium für den öffentlichen Sektor, FHöV NRW, Gelsenkirchen 31.05.2017
  • Dienstrechtsmodernisierung NRW 2016: Gleichstellung in Beförderungssituationen, Fachvortrag im Rahmen der Dienstrechtstagung 2017 bei der Deutschen Hochschule der Polizei, Münster 24.02.2017
  • Geschlechtergerechte Beurteilung im öffentlichen Dienst, Fachvortrag im Rahmen der Hauptversammlung der Bundesfrauenvertretung des dbb, Düsseldorf 23.09.2017
  • Entwicklungen im Landesdisziplinarrecht NRW, Fachvortrag im Rahmen der Disziplinarrechtstagung 2016 der GdP, Schloss Gimborn 27.10.2016
  • Dienstrechtsmodernisierung NRW ante portas, Fachvortrag im Rahmen der Reihe "Veranstaltungs- und Personalmanagement Aktuell" des Studieninstituts Ruhr, Dortmund 17.05.2016
  • Auswirkungen der Dienstrechtsmodernisierung NRW auf das Personalrecht: Fachvortrag im Rahmen der öffentlichen Personalrechtstagung des LFAK Personalrecht der FHöV NRW, Köln 29.09.2016
  • Michaelis, Lars Oliver / Gräfin von Schlieffen, Katharina / Maletzki, Nicola (2009) Lehrsoftware Bauleitplanung, 3. Auflage , FernUniversität Hagen
  • Michaelis, Lars Oliver / Gräfin von Schlieffen, Katharina / Maletzki, Nicola (2002) Lehrsoftware Bauleitplanung, 2. Auflage , FernUniversität Hagen

(Rechts-) Gutachten


  • Einsatz zeitversetzter Videointerviews zur Nachwuchsgewinnung durch die Stadtverwaltung Essen, 2018 (i.E.)

Rezensionen


  • Michaelis, Lars Oliver (2017) Das deutsche Beamtenstreikverbot im Lichte der Europäischen Menschenrechtskonvention, Rezension zu Ickenroth, Christoph, Verlag Duncker & Humblot, Berlin, 2016, Schriften zum Sozial- und Arbeitsrecht Bd. 333, ZBR 2017, S. 70
  • Michaelis, Lars Oliver (2017) Das Streikverbot für verbeamtete Lehrer, Rezension zu Pollin, Ulrike, Nomos Verlagsgesellschaft, Baden-Baden, 2015, Schriften zum öffentlichen Dienstrecht Bd. 5, ZBR 2017, S. 71 f.
  • Michaelis, Lars Oliver (2017) Rezension zu Schrapper/Günther, Landesbeamtengesetz Nordrhein-Westfalen (LBG NRW), Kommentar, 2. Aufl. 2017 , Der Personalrat 2017, S. 57
  • Michaelis, Lars Oliver (2017) Rezension zu: Schnellenbach, Helmut/Bodanowitz, Jan: Beamtenrecht in der Praxis, Verlag C.H. Beck, München, 9. Auflage 2017 , NWVBl. 09/2017, S. 404
  • Michaelis, Lars Oliver (2017) Rezension zu: M. Pechstein, Laufbahnrecht in Bund und Ländern, dbb Verlag, 4. Aufl. 2017, ZBR 12/2017, S. 431

Bücher/Herausgeberschaften


  • DBB NRW (Hrsg.), Geschlechtergerechtigkeit im Öffentlichen Dienst in NRW, 2017

    Johanna Muschalik, Julia Dahlhoff-Schereik, Malte Poerschke, Roland Staude, Prof. Dr. Lars Oliver Michaelis (Red.)

  • Michaelis, Lars Oliver / Auferkorte, Nicole / Rösch, Sven (2013) Kommunikation, Grundlage mediativer Verfahren, 4. Auflage , FernUniversität Hagen
  • Michaelis, Lars Oliver (2000) Politische Parteien unter der Beobachtung des Verfassungsschutzes – Die Streitbare Demokratie zwischen Toleranz und Abwehrbereitschaft , Schriftenreihe zum Parteienrecht, Bd. 26, Baden Baden 2000
  • Michaelis, Lars Oliver / Köppel, Johann / Müller-Pfannenstiel, Klaus / Wellhöfer, Ute / Wolf, Rainer (1999) Beurteilungskriterien für die Auswirkungen des Bundeswasserstraßenausbaus auf Natur und Landschaft, Bundesamt für Naturschutz (Hrsg.) ,