Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

EKHK Dr. Frank Kawelovski
FHöV NRW - Profil

Kawelovski, Frank

Lehre

Fachbereich
Polizei

Fachgruppe
Polizeiwissenschaften

Fächer
  • Kriminalistik
  • Kriminaltechnik

Forschung

Projekte

  • Geschichte der Polizei in Mülheim an der Ruhr (01.09.2019-31.08.2020 )

    Die Geschichte der Polizei im Sinne einer Behörde, die für Sicherheit und Ordnung zuständig ist, reicht im Ruhrgebiet bis ins späte 18. Jahrhundert zurück. Zuvor bezeichnete der Begriff „Polizei“ lediglich einen Aufgabenkreis des Staates, der außer dem Militär- und Finanzwesen fast alles umfasste, was an staatlichem Handeln nur denkbar war. Die Verteidigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung war bis dahin über eine Vielzahl von Akteuren verteilt. Am Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt sich...

    Erstellt am: 14.11.2019 12:0 Zuletzt bearbeitet am: 15.11.2019 07:0
    Geschichte der Polizei in Mülheim an der Ruhr

    Projektzeitraum: 01.09.2019 - 31.08.2020
    Forschungszentrum Institut für Geschichte und Ethik (IGE) aktuell laufend

    Die Geschichte der Polizei im Sinne einer Behörde, die für Sicherheit und Ordnung zuständig ist, reicht im Ruhrgebiet bis ins späte 18. Jahrhundert zurück. Zuvor bezeichnete der Begriff „Polizei“ lediglich einen Aufgabenkreis des Staates, der außer dem Militär- und Finanzwesen fast alles umfasste, was an staatlichem Handeln nur denkbar war. Die Verteidigung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung war bis dahin über eine Vielzahl von Akteuren verteilt. Am Ende des 18. Jahrhunderts entwickelt sich in bescheidenem personellem Umfang und ohne geordnetes Ausbildungswesen in den seinerzeit noch kleinen Städten des Ruhrgebiets ein polizeiliches Behördenwesen. Die Polizeien waren zunächst allerorten den Bürgermeistern der Städte unterstellt. Nachdem nach der Jahrhundertwende oft nur eine Handvoll Polizeibeamte für die Sicherheit  in den Städten zuständig waren, wuchsen die Organisationen parallel zu der rasanten wirtschaftlichen und demografischen Entwicklung, die die Ruhrgebietsstädte ab Mitte des 19. Jahrhunderts mit dem verstärkten Aufkommen des Bergbaus und der Montanindustrie nahmen. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kam es zu zahlreichen Spezialisierungen innerhalb der Polizeibehörden, die nicht nur für die Gefahrenabwehr und die Strafverfolgung, sondern in hohem Maße auch für ordnungsbehördliche Aufgaben (z. B. Melde-, Feuerschutz-, Hygiene-, Markt-, Bau- oder Bestattungswesen) zuständig waren. Neben den ordnungsbehördlichen und den schutzpolizeilichen Organisationseinheiten kam es auch zur Einrichtung von Kriminalpolizeien, die sich mit Blick auf die Vielfalt der Verbrechenstypen zu Beginn des 20. Jahrhunderts stark ausdifferenzierten und in Fachkommissariaten organisierten.

    Mit dem Ende des Kaiserreichs hatte die Polizei mit den Problemen zu kämpfen, die Kriegs- armut, Revolten politisch rechts- und linksgerichteter Gruppen sowie die Ruhrbesetzung durch die Franzosen mit sich brachten. Gegen Ende der Weimarer Republik stand die Polizei schließlich im wörtlichen Sinne im Kreuzfeuer von Kommunisten und Nationalsozialisten, die sich auf der Straße mit Waffengewalt bekämpften und nicht selten auch gewaltsam gegen die Polizei vorgingen.

    Die nationalsozialistische Machtergreifung führte zu einer kompletten Umgestaltung der Polizei, die nun sukzessive mit nationalsozialistischen Organisationen verschmolzen wurde und organisatorisch und programmatisch dem rassistischen und minderheitenintoleranten Regime unterworfen wurde. Sowohl die Schutzpolizei vor Ort und in Kriegsgebieten (Polizeibataillone) wie auch die Kriminalpolizei in Form der Gestapo waren zunehmend aktiv in das Verfolgungsprogramm der Hitlerregierung gegen Juden, Kommunisten, Homosexuelle und andere missliebige Gruppen involviert.

    Mit dem Zusammenbruch Nazi-Deutschlands musste sich auch die Polizei im Ruhrgebiet dem Willen der Alliierten, die in Deutschland einmarschiert waren, unterwerfen und sich dem Programm der Demokratisierung, Denazifizierung und Demilitarisierung stellen. Die Polizeien wurden unter der britischen Militärregierung in kleine lokale/regionale Einheiten, die Stadt-

    kreis- und Regierungsbezirkspolizeien, zergliedert, um jede Gefahr einer starken, paramilitärisch organisierten und gegen die neuen Machthaber gerichteten Polizei zu bannen. Trotz der Entnazifizierungsbemühungen der Alliierten und einer hohen Zahl von Entlassungen von Polizeibeamten fanden nach und nach zunehmend nationalsozialistisch belastete Polizeibeamte wieder den Weg zurück in ihren alten Beruf und bestimmten für die kommenden Jahr- zehnte den Geist der Polizei. Erst in den 60er Jahren trat ein Wandel zu einer modernen und zunehmend dem militärischen Gedankengut der Nazi-Polizei abschwörenden Polizei ein. Mit der Wiedereinführung der staatlichen Polizei im Jahr 1953 wurden rund 80 Kreispolizeibehörden in Nordrhein-Westfalen eingerichtet, die in der Folgezeit zahlreichen organisatorischen und programmatischen Wechseln ausgesetzt waren.

    Über die Geschichte der Mülheimer Polizei bis zum Ende des 2. Weltkrieges ist bislang sehr wenig bekannt. Nach dem Wiederaufbau ab 1945 bis heute wechselte sie mehrfach organisatorisch zwischen einer Eigenständigkeit als Kreispolizeibehörde und einer Zugehörigkeit zu den Polizeibehörden Oberhausen und Essen. Mit dem Jahr 2007 wurde zuletzt die Eigenständigkeit der Polizei Mülheim als Polizeipräsidium durch die Landesregierung aufgehoben und die Organisation in das Gefüge des Polizeipräsidiums Essen eingegliedert. Dieser Status der Behördenorganisation entspricht dem heutigen Stand.

    Die Behördengeschichte der Mülheimer Polizei ist bisher nirgendwo zusammenhängend do- kumentiert und weitestgehend unerforscht. Ein Verständnis der Entwicklung der Polizei lässt sich nicht alleine aus einem großflächigen Überblick über das Geschehen der Polizei der Rheinprovinz bzw. des späteren Nordrhein-Westfalen gewinnen. Es ist vielmehr erforderlich, die Entwicklungsgeschichte einzelner Polizeibehörden in ihren Details zu erforschen, um den Status Quo der heutigen Polizei verstehen zu können. Aus diesem Grunde soll die Geschichte der Mülheimer Polizei, deren örtlichen Verhältnisse dem Antragsteller zumindest zum Teil bekannt sind, erforscht werden. Einen nennenswerten Überblick über Polizeibehördengeschichte gibt es für Nordrhein-Westfalen  bisher nur für Essen, Gelsenkirchen und Minden. Die Erforschung der Geschichte einer weiteren Polizeibehörde könnte das Wissen über die nordrhein-westfälische Polizei insofern erweitern und verdeutlichen, welche Entwicklungen in den Polizeibehörden möglicherweise individuell und welche verallgemeinerbar sind. Um der Aufarbeitung der Behördengeschichte nachhaltig zu gestalten, ist geplant, neben einer eigenen Erforschung der Geschichte durch den Antragsteller das Polizeipräsidium Essen mit dem Ziel zu beraten, die weitere geschichtliche Entwicklung der Mülheimer Polizei eigen- ständig zu dokumentieren und damit für die Nachwelt zu konservieren.

    Forscher/innen
  • Polizei im Wandel (01.09.2016-31.08.2017 )

    Die Untersuchung soll Entwicklungsstränge innerhalb der nordrhein-westfälische Polizeigeschichte nachzeichnen. Dabei werden die polizeigeschichtlichen Ereignisse stets im gesamtgesellschaftlichen Rahmen betrachtet. In chronologischer Abfolge sollen sowohl einzelne, herausragende polizeiliche Einsätze als auch das typische Alltagsgeschehen dargestellt werden.

    Polizei im Wandel

    Projektzeitraum: 01.09.2016 - 31.08.2017
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) bewilligt

    Die Untersuchung soll Entwicklungsstränge innerhalb der nordrhein-westfälische Polizeigeschichte nachzeichnen. Dabei werden die polizeigeschichtlichen Ereignisse stets im gesamtgesellschaftlichen Rahmen betrachtet. In chronologischer Abfolge sollen sowohl einzelne, herausragende polizeiliche Einsätze als auch das typische Alltagsgeschehen dargestellt werden.

    Forscher/innen
  • 70 Jahre Polizei NRW (01.09.2015-31.08.2018 )

    In dem Projekt wird die Geschichte der NRW-Polizei vom Ende des 2. Weltkriegs bis heute analysiert und nach Dekaden geordnet aufgearbeitet. Untersucht werden inhaltlich anhand historischer Dokumente die strukturellen, personellen und technischen Veränderungen der Polizei sowie der Wandel in den Aufgaben, Zielsetzungen und dem Selbstverständnis dieser Institution. Die zum Projekt erscheinende Publikation ist weitgehend druckreif. Die Arbeit wird stark mit historischem und aktuellem Bildmaterial...

    Erstellt am: 06.06.2018 10:1
    70 Jahre Polizei NRW

    Projektzeitraum: 01.09.2015 - 31.08.2018
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) aktuell laufend

    In dem Projekt wird die Geschichte der NRW-Polizei vom Ende des 2. Weltkriegs bis heute analysiert und nach Dekaden geordnet aufgearbeitet. Untersucht werden inhaltlich anhand historischer Dokumente die strukturellen, personellen und technischen Veränderungen der Polizei sowie der Wandel in den Aufgaben, Zielsetzungen und dem Selbstverständnis dieser Institution. Die zum Projekt erscheinende Publikation ist weitgehend druckreif. Die Arbeit wird stark mit historischem und aktuellem Bildmaterial illustriert.

    Forscher/innen

Publikationen

Bücher/Monographien


  • Kawelovski, Frank; Mecking, Sabine, Polizei im Wandel. 70 Jahre Polizeiarbeit in Nordrhein-Westfalen, Köln 2019, Greven Verlag

    Die nordrhein-westfälische Polizei ist eine der größten Länderpolizeien in Deutschland. Mehr als 40.000 Polizisten sind heute im Einsatz, wenn es um Kriminalität, Verkehr oder Gefahrenabwehr geht. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte sich die Polizei als Organisation und mit ihrem Personal in einen demokratischen Staat neu einzufügen, sie wandte sich dabei ab von Obrigkeitsdenken und militärischen Strategien, hin zu Dialog und verlässlicher Partnerschaft. Wie sich dieser konfliktreiche Wandel zwischen alten Denkmustern und gesellschaftlichem Aufbruch vollzog, zeigt der Band anschaulich mit Einsatzbeispielen und Einblicken in den polizeilichen Arbeitsalltag. Acht chronologisch gegliederte Kapitel fassen die wechselvolle Geschichte der Polizei in Nordrhein-Westfalen von den Anfängen bis zur Gegenwart prägnant zusammen und machen sie mit zahlreichen, größtenteils erstmals veröffentlichten Fotos unmittelbar erlebbar.

  • Kawelovski, Frank, Kriminaltechnik für Studierende und Praktiker, 2. aktualisierte Auflage Mülheim 2019, Kawelovski Eigenverlag

    Der vorliegende Band „Kriminaltechnik für Studierende und Praktiker“ gibt zunächst einen Überblick, wie sich die Kriminaltechnik in das System der Kriminalwissenschaften einordnet, und führt in die Beweismittelkunde sowie in Begriffe wie „Tatort“ oder „Spurenträger“ ein. Nach einer Darstellung der Aufbau- und Ablauforganisation, der Rechtsgrundlagen der kriminaltechnischen Arbeit und der Grundsätze der Suche, Sicherung und Dokumentation von Spuren werden einzelne Spurenarten systematisch dargestellt. Dabei werden jeweils Spurenbegriffe, Spurensuche, Spurensicherung und Spurenauswertung zu folgenden serologischen und nicht serologischen Spurenarten erläutert: - Daktyloskopische Spuren - Ohrabdruckspuren - Blut - Speichel - Nasensekret - Sperma - Vaginalsekret - Zellgewebe - Hautschuppen - Kot, Urin, Erbrochenes - Schweiß - Haare - Werkzeugspuren - Sonstige Formspuren - Bissspuren - Prägezeichen - Textile Faserspuren - Schuh- und Reifenspuren - Boden-, Vegetations- u. sonstige Materialspuren - Brandspuren - Schusswaffenspuren - Verletzungsspuren - Geruchsspuren - Stimmen als Spuren - Schriften als Spuren - Digitale Spuren In einem letzten Kapitel werden schließlich Handreichungen für Studierende gegeben, die im Fach Kriminalistik/Kriminaltechnik Klausuren schreiben müssen. Hierbei werden typische Fehlerquellen und Probleme bei Kriminaltechnik-Aufgaben dargestellt und umfangreiche Formulierungshilfen für die Spurendiskussionen und ein übersichtliches Lernraster zu allen bedeutsamen Spurenarten geboten. Die 2. Auflage wurde überarbeitet und aktualisiert. Die 108 Fotografien sind nun durchweg in Farbe und es wurde u. a. neue Erkenntnisse zum Thema DNA, Blutspuren, Schuh- sowie Verletzungsspuren eingebracht.

  • Kawelovski, Frank, Kriminaltechnik für Studierende und Praktiker, Mülheim 2018

    Das Buch gibt zunächst einen Überblick, wie sich Kriminaltechnik in das System der Kriminalwissenschaften einordnet, und führt in die Beweismittelkunde und in zentrale Begriffe wie "Tatort" und "Spurenträger" ein. Nach einer Darstellung der Aufbau- und Ablauforganisation, der Rechtsgrundlagen der kriminaltechnischen Arbeit und der Grundsätze der Suche, -sicherung und -dokumentation von Spuren werden einzelne Spurenarten systematisch dargestellt. Dabei werden jeweils Spurenbegriffe, Beweiskraft, Spurensuche, -sicherung und -auswertung einzelner Spurenarten dargestellt: Daktyloskopische Spuren, Ohrabdruckspuren, Blut, Speichel, Nasensekret, Sperma, Vaginalsekret, Zellgewebe, Hautschuppen, Kot, Urin, Erbrochenes, Schweiß, Haare, Werkzeugspuren, sonstige Formspuren, Bissspuren, Prägezeichen, textile Faserspuren, Schuh- und Reifenspuren, Boden-, Vegetations- und sonstige Materialspuren, Brandspuren, Schusswaffenspuren, Verletzungsspuren, Geruchsspuren, Stimmen und Schriften als Spuren sowie digitale Spuren. In einem letzten Kapitel werden Handreichungen für Studierende gegeben, die im Fach Kriminalistik/Kriminaltechnik Klausuren schreiben müssen.

(Zeitschriften-) Aufsätze


  • Kawelovski, Frank, Quellensuche bei schriftlichen Arbeiten, in: Polizei Studium Praxis, 1/2018, S. 43-47

    In dem Aufsatz wird beschrieben, welche - insbesondere leicht erreichbaren - Fundstellen es für die Suche nach geeigneter Literatur für die Fertigung von schriftlichen Arbeiten im Studium "Polizeivollzugsdienst" gibt. Der Artikel enthält u. a. eine Vielzahl von Links, die auf Internetseiten mit relevanten Texten für alle erdenklichen Themen führen und vielfach direkt Downloadzugang zu wissenschaftlich relevanten Texten geben.

  • Kawelovski, Frank, Einbruchdiebstähle zum Nachteil Gewerbetreibender. Wichtige Ergebniss einer wissenschaftlichen Studie, s+s Report 1/2017, S. 37-39
  • Kawelovski, Frank (2016) Einbrüche in Gewerbeobjekte , forum kriminalprävention 4/2016, S. 21 - 24
  • Kawelovski, Frank (2016) Einbruchdiebstähle zum Nachteil Gewerbetreibender , Kriminalistik 4/2016, S. 211 - 221
  • Kawelovski, Frank (2016) Die offene Tür als Einladung für den Einbrecher - Eine Untersuchung , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (2015) Die ärztliche Schweigepflicht im Strafverfahren , Kriminalistik 6/2015, S. 388 - 393
  • Kawelovski, Frank (2014) Das Masterstudium der „Kriminologie und Polizeiwissenschaft“ aus Studentensicht , der kriminalist
  • Kawelovski, Frank (2014) Der Goldketten-Trick , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (2014) Der Kampf gegen den Wohnungseinbruchdiebstahl, Teil 1: Wie können wir ihn gewinnen? , Die Polizei
  • Kawelovski, Frank (2014) Der Kampf gegen den Wohnungseinbruchdiebstahl, Teil 2: Wie können wir ihn gewinnen? , Die Polizei
  • Kawelovski, Frank (2013) Studie zur Wirksamkeit polizeilicher Maßnahmen bei Wohnungseinbrüchen , der kriminalist
  • Kawelovski, Frank (2013) Der Wohnungseinbruch (Teil 1) – Präventionserkenntnisse und –empfehlungen , forum kriminalprävention
  • Kawelovski, Frank (2013) Fraglicher Zusammenhang zwischen Polizeistärke und Kriminalitätsverlauf , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (2013) Der Wohnungseinbruch (Teil 2) – Probleme der Repression , forum kriminalprävention
  • Kawelovski, Frank (2012) Die Erledigungspraxis der Justiz bei Wohnungseinbrüchen , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (2012) Verräterische Fußtritte – Wie sich eine Täter-Opfer-Beziehung beim Wohnungseinbruch am Eindringmuster erkennen lässt , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (2004) Der Strafverteidiger im Ermittlungsverfahren , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (2001) Kriminelle Bausanierungen , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (1998) Manipulierte Autounfälle - Phänomenologie und Kriminalistik einer besonderen Form des Versicherungsbetruges , Kriminalistik
  • Kawelovski, Frank (1992) Unbemerkte Opfer – Gewalt gegen pflegebedürftige Senioren , Kriminalistik

Bücher/Herausgeberschaften


  • Kawelovski, Frank (2016) Einbruchdiebstähle in Gewerbeobjekten - Bd. 33 Bochumer Schriften zur Rechtsdogmatik und Kriminalpolitik, Dissertation ,
  • Kawelovski, Frank (2014) Die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs - Lehr- und Studienbriefe Kriminalistik / Kriminologie Bd. 20 ,
  • Kawelovski, Frank (2012) Von Söhnen, Liebhabern und anderen Einbrechern – Der Wohnungseinbruch und seine Bekämpfung durch Polizei und Justiz ,
  • Kawelovski, Frank (2009) „Achtung! Hier Gruga an alle!“ – Die Geschichte der Essener Polizei ,
  • Kawelovski, Frank (1997) Dem Täter keine Chance – Ein Kriminalitätsratgeber für Senioren und ihre Angehörigen ,
  • Kawelovski, Frank (1995) Ältere Menschen als Kriminalitätsopfer - Reihe Polizei Bd. 59 ,