Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Prof. Dr. Bernhard Frevel
FHöV NRW - Profil

Lehre

Fachbereich
Allgemeine Verwaltung / Rentenversicherung

Fachgruppe
Sozialwissenschaften

Fächer
  • Soziologie
  • Sozialwissenschaftliche Methoden/Statistik
  • Politikwissenschaft

Forschung

Projekte

  • Ethnische Segregation und Kriminalität“ (ESKrim) (01.10.2018-30.09.2021 )

    Die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Diese betreffen nicht nur die Bereiche Arbeit, Wohnung oder Bildung, sondern auch die Sicherheit. So wird die Separierung ethnischer Gruppen in einzelnen städtischen Quartieren, d. h. die sogenannte ethnische Segregation, als ein Risikofaktor eingestuft, der das Risiko für die Bewohnerinnen und Bewohner erhöht, Täter oder Opfer einer Straftat zu...

    Erstellt am: 10.01.2019 12:0 Zuletzt bearbeitet am: 10.01.2019 13:0
    Ethnische Segregation und Kriminalität“ (ESKrim)

    Projektzeitraum: 01.10.2018 - 30.09.2021
    Drittmittelprojekt aktuell laufend

    Die Aufnahme und Integration einer großen Zahl von Migrantinnen, Migranten und Geflüchteten stellt Städte und Gemeinden vor große Herausforderungen. Diese betreffen nicht nur die Bereiche Arbeit, Wohnung oder Bildung, sondern auch die Sicherheit. So wird die Separierung ethnischer Gruppen in einzelnen städtischen Quartieren, d. h. die sogenannte ethnische Segregation, als ein Risikofaktor eingestuft, der das Risiko für die Bewohnerinnen und Bewohner erhöht, Täter oder Opfer einer Straftat zu werden.

    Das Projekt ESKrim wird diese Annahme durch einen umfassenden und interdisziplinären Forschungsansatz überprüfen. Aus verschiedenen fachwissenschaftlichen Blickrichtungen wird untersucht, ob dem so ist und welche Risikofaktoren und Potentiale identifizierbar sind und mit welchen Mitteln diese beeinflusst werden können. Durch Befragungen, Interviews und statistischen Auswertungen werden Daten zu Migration, Integration und auch Segregation erhoben und zusammen mit Lagebildern zur Kriminalität sowie stadt- und quartierspezifischen Daten analysiert. Eine ethische Begleitforschung und rechtswissenschaftliche Studien ergänzen die sozialwissenschaftlichen empirischen Arbeiten.

    Auf Basis der erhaltenen Erkenntnisse werden neue Ansätze für die Kriminalprävention entwickelt. Darüber hinaus wird ein Planungs- und Entscheidungsmodell für die intervenierende Polizeiarbeit erstellt und ein Anforderungskatalog für Kommunikations- und kooperative Handlungsstrategien in durch Migration geprägten Quartieren erarbeitet. Gleichzeitig werden die rechtlichen Rahmenbedingungen und Gestaltungsmöglichkeiten für die polizeilichen und präventiven Maßnahmen aufgezeigt.

    Die  Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW, Prof. Dr. Bernhard Frevel, richtet den analytischen Blick auf die stadtsoziologischen Fragen zur Segregation und befasst sich weiterhin mit Fragen der Vulnerabilität, Viktimisierung und des Opferschutzes.

    Die Stiftungsprofessur für Kriminalprävention und Risikomanagement an der Eberhard Karls Universität Tübingen, Prof. Dr. Rita Haferkamp, untersucht mit Hell- und Dunkelfeldstudien Aspekte der Kriminalität von Zugewanderten und entwickelt kriminalpräventive Ansätze.

    Die Forschungsgruppe BEMA am Institut für Soziologie der Westfälischen Wilhelms-Universität, Dr. Marco Heyse, ist mit einer quantitativen Studie zum Sicherheitsempfinden, den Erwartungen an Sicherheitsarbeit und Opfererfahrungen in ethnisch segregierten Quartieren am Projekt beteiligt.

    Das Lehrgebiet „Kommunikationswissenschaften“ der Deutschen Hochschule der Polizei, Prof. Dr. Stefan Jarolimek, analysiert einerseits mit Medienanalysen das Image von ethnisch segregierten Quartieren sowie die Kommunikation zwischen Sicherheitsakteuren und der Bevölkerung.

    Das Internationale Zentrum für Ethik in der Wissenschaft der Eberhard Karls Universität Tübingen, PD Dr. Jessica Heesen, hinterfragt die so genannte „Parallelgesellschaften“ und untersucht die Potentiale einer modernen Kommunikation in multiethnischen Städten.

    Die Universität Bielefeld, Prof. Dr. Christoph Gusy, analysiert rechtswissenschaftlich die Kooperation der in ethnisch segregierten Quartieren handelnden öffentlichen und zivilgesellschaftlichen Akteure sowie das Zusammenwirken verschiedener Rechtsgebiete in Hinblick auf integrierende bzw. segregierende Wirkung.

    Das Bundeskriminalamt, Tanja Cornelius, entwickelt ein Modell zur Analyse von Kriminalitätsrisiken, um polizeiliche Interventions- und Präventionsarbeit wirksam und im Sinne der Verhältnismäßigkeit zu gestalten.

    Im Rahmen eines Unterauftrags kommuniziert das DPT-Institut für angewandte Präventionsforschung Projektergebnisse mit den Akteuren der Präventionspraxis über ein Webinar (Online-Seminar) sowie eine Veranstaltung im Rahmen des Deutschen Präventionstages.

    Das auf drei Jahre angelegte Projekt wird mit insgesamt 1,9 Mio. Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit (vgl. www.sifo.de) zur Bekanntmachung „Zivile Sicherheit – Fragen der Migration“ gefördert. Es wird koordiniert von Prof. Dr. Bernhard Frevel von der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW.

    Externes Projekt | BMBF

    Linktext Forscher
  • Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalverwaltung - lnformationen und Empfehlungen für die Praxis (Teil 2) (01.08.2018-28.02.2019 )

    Die Gewalt gegen Mitarbeiter von Behörden wird in Deutschland im Rahmen der Polizeilichen Kriminalstatistik nicht gesondert erhoben. Damit liegt ein belastbares bundesweites Lagebild nicht vor. Aus den wenigen zur Verfügung stehenden Quellen lässt sich jedoch ableiten, dass die Gefährdung von Verwaltungsmitarbeitern zugenommen hat. Auch die Landesregierung weißt in mehreren Veröffentlichung auf einen Anstieg der Fälle von (vor allem verbaler) Gewalt hin. In den Jahren 2013/2014 wurde die Studie...

    Erstellt am: 11.01.2019 12:0 Zuletzt bearbeitet am: 11.01.2019 12:0
    Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalverwaltung - lnformationen und Empfehlungen für die Praxis (Teil 2)

    Projektzeitraum: 01.08.2018 - 28.02.2019
    Auftragsforschung aktuell laufend

    Die Gewalt gegen Mitarbeiter von Behörden wird in Deutschland im Rahmen der Polizeilichen Kriminalstatistik nicht gesondert erhoben. Damit liegt ein belastbares bundesweites Lagebild nicht vor. Aus den wenigen zur Verfügung stehenden Quellen lässt sich jedoch ableiten, dass die Gefährdung von Verwaltungsmitarbeitern zugenommen hat. Auch die Landesregierung weißt in mehreren Veröffentlichung auf einen Anstieg der Fälle von (vor allem verbaler) Gewalt hin.

    In den Jahren 2013/2014 wurde die Studie Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalver­ waltungen - Informationen und Empfehlungen für die Praxis" gemeinsam von der komba ge­ werkschaft nrw und dem Institut für Polizei und Kriminalwissenschaften der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (IPK) durchgeführt. Diese sollte erste belastbare Informationen zum Gefährdungspotential der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Kommunalverwaltungen zur Verfügung stellen.

    Neben einer allgemeinen kurzen Lageeinschätzung und einer Beschreibung des Phänomens wurde in drei Untersuchungskommunen unterschiedlicher Größe in NRW ein qualitatives Unter­ suchungsdesign entwickelt. In Gesprächen mit Beschäftigten, Vorgesetzten und Personalräten wurden deren Erfahrungen mit belastenden Situationen, deren personelle, anlassbezogene und situative Komponenten hinsichtlich verbaler und physischer Gewalt und Gewaltandrohung so­ wie die Bewertung des Schutz-, Vermeide- und Copingverhaltens/-fähigkeit erfasst.

    In einem zweiten Schritt soll diese Untersuchung nun fortgesetzt werden um der Öffentlichkeit ein verbessertes Wissen über die Verbreitung des Phänomens zur Verfügung zu stellen und Präventionsmaßnahmen hieraus ableiten zu können. Zudem sollen die Kommunen in Nord­ rhein-Westfalen weiter für diese Thematik sensibilisiert werden und ihnen soll ein Erhebungs­ instrument für sicherheitsrelevante Vorfälle zur Verfügung gestellt werden. Die zu untersuchen­ den sechs Kommunen sollen zudem möglichst heterogen ausgewählt werden um eine Ver­ gleichsanalyse unterschiedlicher Kommunalgrößen in NRW zu ermöglichen.

    Um dieses Ziel zu erreichen sollen verschiedene Methoden genutzt werden:

    a)      Theoriebasierte Studie zu Gewalt und öffentlichem Dienst

    b)        Bürgerbefragung

    c)      Stadtspezifische Analyse

    d)     Erfassung von Vorfällen

    e)     Kundenbefragung vor Ort

    f)       Studie Führungsverhalten

    Externes Projekt | komba Gewerkschaft nrw

    Linktext Forscher
  • Politische Bildung und Polizei (PolBiP) (01.09.2016-31.08.2018 )

    In Kooperation der FHöV NRW (wissenschaftliche Leitung), der Deutschen Hochschule der Polizei (Bearbeitung und Administration) und der Bundeszentrale für politische Bildung (Bedarfsträger / Finanzierung) werden zu den Handlungsbereichen Politischer Extremismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Menschenrechtsbildung und historisch-politische Bildung Angebots- und Bedarfsstrukturen für die politische Bildung in den Polizeien des Bundes und der Länder untersucht sowie praxistaugliche...

    Erstellt am: 06.06.2018 10:1 Zuletzt bearbeitet am: 06.06.2018 12:1
    Politische Bildung und Polizei (PolBiP)

    Projektzeitraum: 01.09.2016 - 31.08.2018
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) aktuell laufend

    In Kooperation der FHöV NRW (wissenschaftliche Leitung), der Deutschen Hochschule der Polizei (Bearbeitung und Administration) und der Bundeszentrale für politische Bildung (Bedarfsträger / Finanzierung) werden zu den Handlungsbereichen Politischer Extremismus, Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, Menschenrechtsbildung und historisch-politische Bildung Angebots- und Bedarfsstrukturen für die politische Bildung in den Polizeien des Bundes und der Länder untersucht sowie praxistaugliche Bildungsangebote für die Polizei und ihre zuständigen Bildungseinrichtungen erhoben, konzeptionell (weiter-)entwickelt und für die Bildungsarbeit bereitgestellt.

    Forscher
  • Kompetenzentwicklung durch Exkursionen und Studienfahrten (01.08.2015-29.02.2016 )

    Es soll der Kenntnisstand zur Didaktik des außer(hoch)schulischen Lernens in den Fokus genommen werden. Dabei soll der Fragestellung nachgegangen werden, welche didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen sind, damit Exkursionen und Studienfahrten die Kompetenzen der Studierenden fördern und lernwirksam werden.

    Kompetenzentwicklung durch Exkursionen und Studienfahrten

    Projektzeitraum: 01.08.2015 - 29.02.2016
    Sonderprojekte abgeschlossen

    Es soll der Kenntnisstand zur Didaktik des außer(hoch)schulischen Lernens in den Fokus genommen werden. Dabei soll der Fragestellung nachgegangen werden, welche didaktischen Grundsätze zu berücksichtigen sind, damit Exkursionen und Studienfahrten die Kompetenzen der Studierenden fördern und lernwirksam werden.

    Forscher
  • UNDP/EU-Projekt - ICOISS Improvement of Civilian Oversight of Internal Security Sector (01.08.2014-31.03.2015 )

    Dargelegt werden die organisatorischen, rechtlichen und politischen Möglichkeiten und Formen der Kontrolle der Polizei, um deren rechtsstaatliches Handeln zu gewährleisten. Die Analyse wird aus rechts-, Polizei- und politikwissenschaftlicher Perspektive durchgeführt. Die Beschreibung der Situation in Deutschland wurde in einen internationalen Vergleich der Länder Frankreich, Spanien, England, Dänemark und Italien sowie der Türkei einbezogen und sollte eine Grundlage für den Aufbau...

    Erstellt am: 19.09.2017 07:1 Zuletzt bearbeitet am: 19.09.2017 07:1
    UNDP/EU-Projekt - ICOISS Improvement of Civilian Oversight of Internal Security Sector

    Projektzeitraum: 01.08.2014 - 31.03.2015
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Dargelegt werden die organisatorischen, rechtlichen und politischen Möglichkeiten und Formen der Kontrolle der Polizei, um deren rechtsstaatliches Handeln zu gewährleisten. Die Analyse wird aus rechts-, Polizei- und politikwissenschaftlicher Perspektive durchgeführt. Die Beschreibung der Situation in Deutschland wurde in einen internationalen Vergleich der Länder Frankreich, Spanien, England, Dänemark und Italien sowie der Türkei einbezogen und sollte eine Grundlage für den Aufbau zivilgesellschaftlicher Kontrolle der Polizei in der Türkei sein. Die Studie wurde von der Europäischen Union finanziert und über das United Nations Development Programme abgewickelt.

    Forscher
    Datei:
  • Risikomanagement der Korruption aus der Perspektive von Unternehmen, Kommunen, Polizei (RiKo) – Analysegestützte, evidenzbasierte und lebensweltorientierte Korruptionsprävention (01.05.2014-01.05.2017 )

    Der Verbund von fünf Hochschulen, Kriminalämtern des Bundes und der Länder sowie Fachverbänden untersuchte die Lage und Einschätzungen zur Korruption. Gefördert wurde das Projekt vom BMBF im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit. Das an der Universität Münster angesiedelte, von Bernhard Frevel geleitete Teilvorhaben untersuchte „Analysegestützte, evidenzbasierte und lebensweltorientierte Korruptionsprävention“ in Unternehmen und Städten.

    Erstellt am: 06.06.2018 11:1 Zuletzt bearbeitet am: 06.06.2018 12:1
    Risikomanagement der Korruption aus der Perspektive von Unternehmen, Kommunen, Polizei (RiKo) – Analysegestützte, evidenzbasierte und lebensweltorientierte Korruptionsprävention

    Projektzeitraum: 01.05.2014 - 01.05.2017
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Der Verbund von fünf Hochschulen, Kriminalämtern des Bundes und der Länder sowie Fachverbänden untersuchte die Lage und Einschätzungen zur Korruption. Gefördert wurde das Projekt vom BMBF im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit. Das an der Universität Münster angesiedelte, von Bernhard Frevel geleitete Teilvorhaben untersuchte „Analysegestützte, evidenzbasierte und lebensweltorientierte Korruptionsprävention“ in Unternehmen und Städten.

    Forscher
  • BMBF-Projekt RiKo (01.04.2014-31.08.2016 )

    Teilvorhaben: Analysegeleitete, evidenzbasierte und lebensweltorientierteKorruptionsprävention im Verbundprojekt: Risikomanagement der Korruption aus der Perspektive von Unternehmen, Kommunen und Polizei

    BMBF-Projekt RiKo

    Projektzeitraum: 01.04.2014 - 31.08.2016
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Teilvorhaben: Analysegeleitete, evidenzbasierte und lebensweltorientierteKorruptionsprävention im Verbundprojekt: Risikomanagement der Korruption aus der Perspektive von Unternehmen, Kommunen und Polizei

    Forscher
  • BMBF-Projekt SkoBB (01.09.2013-30.08.2016 )

    Teilvorhaben: Politik- und polizeiwissenschaftliche Analysen im Verbundprojekt: Sicherheitskooperation für Bus und Bahn

    BMBF-Projekt SkoBB

    Projektzeitraum: 01.09.2013 - 30.08.2016
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Teilvorhaben: Politik- und polizeiwissenschaftliche Analysen im Verbundprojekt: Sicherheitskooperation für Bus und Bahn

    Forscher
  • Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalverwaltungen (01.09.2013-31.07.2014 )

    Im Auftrag der Gewerkschaft komba nrw wurde eine qualitative empirische Studie zur Gewalt gegen Mitarbeitende in Kommunalverwaltungen durchgeführt, kriminogene Faktoren identifiziert und Präventionsansätze analysiert. Hinweise zur Handlungsgestaltung in den Bereichen bauliche Gestaltung, Netzwerkarbeit, Aus- und Fortbildung werden in einer Arbeitshilfe vorgestellt und mit Checklisten zur Bearbeitung in den Kommunalbehörden und -einrichtungen aufbereitet.

    Erstellt am: 06.06.2018 11:1 Zuletzt bearbeitet am: 06.06.2018 12:1
    Sicherheit und Gewaltprävention in Kommunalverwaltungen

    Projektzeitraum: 01.09.2013 - 31.07.2014
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Im Auftrag der Gewerkschaft komba nrw wurde eine qualitative empirische Studie zur Gewalt gegen Mitarbeitende in Kommunalverwaltungen durchgeführt, kriminogene Faktoren identifiziert und Präventionsansätze analysiert. Hinweise zur Handlungsgestaltung in den Bereichen bauliche Gestaltung, Netzwerkarbeit, Aus- und Fortbildung werden in einer Arbeitshilfe vorgestellt und mit Checklisten zur Bearbeitung in den Kommunalbehörden und -einrichtungen aufbereitet.

    Forscher
  • Münsteraner Sicherheitsgespräche (01.08.2013-31.08.2013 )
    Münsteraner Sicherheitsgespräche

    Projektzeitraum: 01.08.2013 - 31.08.2013
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Forscher
  • Sicherheitskooperation für Bus und Bahn (SKoBB) – Politik- und polizeiwissenschaftliche Analyse (01.05.2013-31.08.2015 )

    Im Rahmen des vom BMBF im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit geförderten Verbundprojekts mit dem Europäischen Zentrum für Kriminalprävention, der Bergischen Universität Wuppertal leistete das in Kooperation von FHöV NRW und der Universität Münster betreute Teilvorhaben die „Politik- und polizeiwissenschaftliche Analyse“. Untersucht wurde die Zusammenarbeit der Landes- und Bundespolizeien mit den Verkehrsunternehmen, Verkehrsverbünden und privaten Sicherheitsunternehmen im...

    Erstellt am: 06.06.2018 11:1 Zuletzt bearbeitet am: 06.06.2018 12:1
    Sicherheitskooperation für Bus und Bahn (SKoBB) – Politik- und polizeiwissenschaftliche Analyse

    Projektzeitraum: 01.05.2013 - 31.08.2015
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Im Rahmen des vom BMBF im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit geförderten Verbundprojekts mit dem Europäischen Zentrum für Kriminalprävention, der Bergischen Universität Wuppertal leistete das in Kooperation von FHöV NRW und der Universität Münster betreute Teilvorhaben die „Politik- und polizeiwissenschaftliche Analyse“. Untersucht wurde die Zusammenarbeit der Landes- und Bundespolizeien mit den Verkehrsunternehmen, Verkehrsverbünden und privaten Sicherheitsunternehmen im Bereich des Öffentlichen Personen(nah-)verkehrs.

     

    Link zu Berichten, Projekthomepages, Publikationen

    Kober, Marcus und Bernhard Frevel (Hrsg.) (2016): Sicherheitskooperation für Bus und Bahn. Frankfurt am Main: Verlag für Polizeiwissenschaft.

     

    skobb.de/teilprojekte/wwu/

    Forscher
    Dateien:
    Verweis:
  • BMBF-Projekt SiKomFan (01.01.2013-31.08.2016 )

    Mehr Sicherheit im Fußball - Verbessern der Kommunikationsstrukturen und Optimieren des Fandialogs. Medien- und Diskursanalyse

    BMBF-Projekt SiKomFan

    Projektzeitraum: 01.01.2013 - 31.08.2016
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Mehr Sicherheit im Fußball - Verbessern der Kommunikationsstrukturen und Optimieren des Fandialogs. Medien- und Diskursanalyse

    Forscher
  • Improvement of Civilian Oversight of Internal Security (ICOISS) ) – Case study Germany (01.07.2012-30.04.2015 )

    Die Darstellung der Strukturen und Prozesse der innerbehördlichen, gerichtlichen, zivilgesellschaftlichen und politischen Kontrolle der Polizei in Deutschland war Gegenstand der Analyse, die eingebunden war in ein von der EU und dem United Nations Development Programme gefördertes Forschungs- und Beratungsprojekts für die Türkei. Link zu Berichten, Projekthomepages, Publikationen http://www.civilianoversight.org.tr/Pages/EN/home.html ...

    Erstellt am: 06.06.2018 11:1
    Improvement of Civilian Oversight of Internal Security (ICOISS) ) – Case study Germany

    Projektzeitraum: 01.07.2012 - 30.04.2015
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Die Darstellung der Strukturen und Prozesse der innerbehördlichen, gerichtlichen, zivilgesellschaftlichen und politischen Kontrolle der Polizei in Deutschland war Gegenstand der Analyse, die eingebunden war in ein von der EU und dem United Nations Development Programme gefördertes Forschungs- und Beratungsprojekts für die Türkei.

     

    Link zu Berichten, Projekthomepages, Publikationen

    www.civilianoversight.org.tr/Pages/EN/home.html

    www.sivilgozetim.org.tr/Source/Publication/en/03_comp%20governance.p1.pdf

    Forscher
  • Urbane Sicherheitskonstruktion und -politik (14.03.2012-13.03.2013 )

    intern. Kooperationsprojekt URBIS

    Urbane Sicherheitskonstruktion und -politik

    Projektzeitraum: 14.03.2012 - 13.03.2013
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    intern. Kooperationsprojekt URBIS

    Forscher
  • Urban Manager for Security, Safety and Crisis Management (urbis) – Case study Germany (01.12.2011-30.04.2014 )

    Das im Rahmen des Leonardo-Programms geförderte Projekt untersuchte mit einer Delphi-Studie die Bedingungen und nationale Gestaltungskonzepte für das urbane Sicherheitsmanagement. Fragen der Professionalisierung, programmatischen Konzeption und der Anforderungen an die Qualifizierung von Fachleuten für die Sicherheitsarbeit in Kommunen und Polizei werden vergleichend diskutiert. Link zu Berichten, Projekthomepages, Publikationen, ggf. zu hinterlegende pdfs Frevel, Bernhard (2013) Managing...

    Erstellt am: 06.06.2018 11:1
    Urban Manager for Security, Safety and Crisis Management (urbis) – Case study Germany

    Projektzeitraum: 01.12.2011 - 30.04.2014
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Das im Rahmen des Leonardo-Programms geförderte Projekt untersuchte mit einer Delphi-Studie die Bedingungen und nationale Gestaltungskonzepte für das urbane Sicherheitsmanagement. Fragen der Professionalisierung, programmatischen Konzeption und der Anforderungen an die Qualifizierung von Fachleuten für die Sicherheitsarbeit in Kommunen und Polizei werden vergleichend diskutiert.

     

    Link zu Berichten, Projekthomepages, Publikationen, ggf. zu hinterlegende pdfs

    Frevel, Bernhard (2013) Managing urban safety and security in Germany. Institutional responsibility and individual competence. In: Edwards, Adam and Gordon Hughes (eds) (2013): Urban Security in Europe. Special Issue, European Journal of Criminology, 10/3, p. 354-367.

     

    www.urbisproject.eu

    Forscher
  • Kooperative Sicherheitspolitik in der Stadt (KoSiPol) (01.06.2010-30.09.2012 )

    Das vom BMBF im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit geförderte Verbundprojekt der FHöV NRW, der Universitäten Münster und Greifswald, der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung sowie des Europäischen Zentrums für Kriminalprävention untersuchte anhand von vier Handlungsfeldern lokaler Sicherheit Akteurskonstellationen, Kooperationsstrukturen und Präventionskonzepte.

    Erstellt am: 06.06.2018 11:1 Zuletzt bearbeitet am: 06.06.2018 11:1
    Kooperative Sicherheitspolitik in der Stadt (KoSiPol)

    Projektzeitraum: 01.06.2010 - 30.09.2012
    Forschungszentrum Polizei-und Kriminalwissenschaften (IPK) abgeschlossen

    Das vom BMBF im Rahmen des Programms Forschung für die zivile Sicherheit geförderte Verbundprojekt der FHöV NRW, der Universitäten Münster und Greifswald, der Hessischen Hochschule für Polizei und Verwaltung sowie des Europäischen Zentrums für Kriminalprävention untersuchte anhand von vier Handlungsfeldern lokaler Sicherheit Akteurskonstellationen, Kooperationsstrukturen und Präventionskonzepte.

    Forscher
    Verweis:
  • BMBF-Projekt KoSiPol - Kooperative Sicherheitspolitik in der Stadt (01.05.2010-01.10.2012 )

    Die Organisation von Sicherheit und Ordnung im urbanen Bereich hat sich seit den 1990er Jahren gravierend gewandelt. Hatten bis dahin die kommunalen Behörden und die Polizei meist weitgehend getrennt entsprechend ihrer jeweiligen Zuständigkeiten gehandelt, entwickelte sich vermehrt die Einsicht, dass angesichts komplexer Ursachen von Sicherheitsproblemen, gestiegener Unsicherheitsgefühle in der Bürgerschaft und nur begrenzter Reichweite bisheriger Handlungsansätze eine Umgestaltung lokaler...

    Erstellt am: 14.09.2017 08:1 Zuletzt bearbeitet am: 19.09.2017 06:1
    BMBF-Projekt KoSiPol - Kooperative Sicherheitspolitik in der Stadt

    Projektzeitraum: 01.05.2010 - 01.10.2012
    Einzelprojekt abgeschlossen

    Die Organisation von Sicherheit und Ordnung im urbanen Bereich hat sich seit den 1990er Jahren gravierend gewandelt. Hatten bis dahin die kommunalen Behörden und die Polizei meist weitgehend getrennt entsprechend ihrer jeweiligen Zuständigkeiten gehandelt, entwickelte sich vermehrt die Einsicht, dass angesichts komplexer Ursachen von Sicherheitsproblemen, gestiegener Unsicherheitsgefühle in der Bürgerschaft und nur begrenzter Reichweite bisheriger Handlungsansätze eine Umgestaltung lokaler Sicherheitsarbeit notwendig sei. Das Zusammenwirken von Sicherheits- und Ordnungsbehörden mit der Bürgerschaft und ihren zivilgesellschaftlichen Organisationen sowie der Wirtschaft wird als ein wesentlicher Baustein für eine veränderte lokale Sicherheitsarchitektur gesehen.

     

    In einer Vielzahl von Kooperationen, die als Kriminalpräventive Räte, Ordnungspartnerschaften oder Sicherheitsnetze fast flächendeckend in Deutschland entstanden, beraten Vertreter der Stadtverwaltung und der örtlichen Polizeibehörden mit Vereinen, Wohlfahrtsverbänden, Nachbarschaften, regionalen Wirtschaftsvereinigungen, Bildungseinrichtungen und anderen Akteuren über die Sicherheitslage und konzipieren kriminalpräventive Aktionen oder repressive Ansätze. Neben solchen Planungs- und Entscheidungskooperationen bestehen vielfältige Formen der Zusammenarbeit für die Entwicklung und Umsetzung von Maßnahmen zu sehr konkreten Problemen. Häufige Handlungsfelder kooperativer Sicherheitspolitik sind beispielsweise die Bekämpfung von Jugendkriminalität, der Aufbau von Hilfsangeboten für Opfer von Häuslicher Gewalt oder auch die komplexe Problematik von Sucht und Drogen. In all diesen Bereichen erweist es sich als sinnvoll, die sicherheits- und ordnungsrechtliche Perspektive um Aspekte von Sozialarbeit, niederschwelliger informaler Sozialkontrolle, Wirtschafts- und Arbeitsmarkt, Gesundheitswesen oder Gemeinwesenarbeit zu ergänzen.

     

    Während sich eine breite Praxis der Sicherheitskooperation entwickelte, ist die wissenschaftliche Untersuchung der Gremien noch schwach ausgeprägt. In dem Projekt KoSiPol werden in insgesamt 16 Fallstudien Sicherheitskooperationen zu verschiedenen Handlungsfeldern untersucht. Ziel ist es, Bedingungen und Wirkungen, Grenzen und Chancen kooperativer Sicherheitspolitik festzustellen und Empfehlungen für eine gelingende Zusammenarbeit zu entwickeln. Ferner gilt es, die Auswirkungen der veränderten Sicherheitspolitik auf die Sicherheitsarchitektur zu analysieren.

     

    Von besonderer Bedeutung ist das Ziel, die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Sicherheitskooperation für die Aus-, Fort- und Weiterbildung der Akteure lokaler Sicherheit aufzubereiten. Mit Konzeptionen z.B. für die hochschulische Ausbildung für angehende Kommunalbedienstete, Polizeibeamt/innen und Sozialarbeiter/innen sowie Seminare für Kommunalpolitiker/innen wird der Praxistransfer der Forschung angestrebt.

     

    Die Verbesserung der Sicherheit in der Stadt, die Förderung des Sicherheitsempfindens von Bürgerinnen und Bürgern, die Schaffung nachhaltiger Strukturen im Gemeinwesen und die Stärkung der Kriminalprävention stehen im Zentrum von KoSiPol.

    Forscher
    • Dr. Bernhard Frevel
    • Verena Schulze
    • Nils Voelzke
    • Hermann Groß
    • Marcus Kober
    • Andreas Kohl
    • Manfred Bornewasser
    • Anne Köhn
    • Ruben Wickenhäuser
    • Claudia Kaup
    • Christian Miesner
    • Nathalie Hirschmann

Curriculum Vitae

Bernhard Frevel, geboren 1959 in Iserlohn.
Nach einer Ausbildung zum Industriekaufmann und Erlangung der Allgemeinen Hochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg studierte er an den Universitäten Siegen und Köln Erziehungswissenschaft, Soziologie, Psychologie und Politikwissenschaft (Abschluss: Diplom-Pädagoge). Es folgten Berufstätigkeiten als Geschäftsführer der Landesmusikakademie NRW in Heek, Kreis Borken sowie als wissenschaftlicher Angestellter bei der Stadt Gronau (Westf.).
An der FernUniversität Hagen wurde er im Fach Politikwissenschaft 1992 promoviert (Dr. rer. soc.), an der Westfälischen Wilhelms-Universität erfolgte 2009 die Habilitation mit der venia legendi für Politikwissenschaft.
An der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW arbeitete er ab 1993 zunächst als Lehrbeauftragter, ab 2004 als hauptamtlicher Dozent und seit 2011 als Professor für Sozialwissenschaften.
An der Westfälischen Wilhelms-Universität lehrt er als assoziierter Professor für Politikwissenschaft und leitet die Foschungsgruppe "Safety, Security and Policing" der Graduate School of Politics.
Die Forschungs- und Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich der empirischen Polizei- und Sicherheitsforschung, zur Ausbildung von Polizei und Verwaltung sowie der Politikfeldanalyse.

Publikationen

Bücher/Monographien


  • Frevel (2018): Innere Sicherheit
  • Frevel, Bernhard Voelzke, Nils (2017) Demokratie. Entwicklung, Gestaltung, Herausforderungen ,
  • Frevel, Bernhard (2016) Sicherheit – ein unstillbares Grundbedürfnis ,
  • Frevel, Bernhard (2013) Sicherheit - Ein (un)stillbares Grundbedürfnis ,
  • Frevel, Bernhard (2009) Sozialpolitik. Grundlagen, Orientierungspunkte und Gestaltung in Deutschland , Freising. vierte aktualisierte Auflage

Bücher/Herausgeberschaften


  • Frevel (2018): Politische Bildung und Polizei
  • Rogers & Frevel (2018): Higher Education and Police

    Ein Beschreibung und Analyse zur hochschulischen Polizeiausbildung in europäischen, amerikanischen, asiatischen Ländern sowie Australien und Neuseeland.

  • Frevel, Bernhard Asmus u.a., Hans (2017) (Hrsg.) Facetten der Polizei- und Kriminalitätsforschung. Festschrift für Karlhans Liebl ,
  • Frevel, Bernhard Trunk, Daniela (2017) (Hrsg.) Korruptionsprävention in Unternehmen und Kommunen ,
  • Frevel, Bernhard Kober, Marcus (2016) Sicherheitskooperation für Bus und Bahn ,
  • Frevel, Bernhard Groß, Hermann (2016) Empirische Polizeiforschung XIX: Bologna und die Folgen für die Polizeiausbildung ,
  • Frevel, Bernhard Wendekamm, Michaela (2016) Sicherheitsproduktion zwischen Staat, Markt und Zivilgesellschaft ,
  • Frevel, Bernhard Behr, Rafael (2015) Empirische Polizeiforschung XVII: Die kritisierte Polizei ,
  • Frevel, Bernhard (2015) (Hrsg.) Polizei in Staat und Gesellschaft ,
  • Frevel, Bernhard (2014) Empirische Polizeiforschung XVII: Polizei und Politik ,
  • Frevel, Bernhard Braun, Frank Salzmann, Vanessa (2014) Joint Report on Legal Review in the Field of Internal Security Oversight in Germany , interner Forschungsbericht
  • Frevel, Bernhard Riederer, Christoph (2014) "Welcher vernünftige Vater geht denn heute noch mit seinen Kindern in die Stehkurve?" , interner Forschungsbericht
  • Frevel, Bernhard (2013) (Hrsg.) Empirische Polizeiforschung XV: Konzepte polizeilichen Handelns , Verlag für Poilzeiwissenschaft, Frankfurt am Main.
  • Frevel, Bernhard (2012) (Hg.): Handlungsfelder lokaler Sicherheitspolitik. Netzwerke, Politikgestaltung und Perspektiven , Verlag für Poilzeiwissenschaft, Frankfurt am Main.
  • Frevel, Bernhard (2011) (Hg.): Staat und Gesellschaft. Soziologische und politologische Grundlagen öffentlicher Verwaltung. , Verlag für Verwaltungswissenschaft. Frankfurt a.M. Reihe: Moderne Verwaltung in der Lehre
  • Frevel, Bernhard (2011) (Hg. mit V. Veklenko): Methodik und Didaktik der wissenschaftlichen Polizeiausbildung. Dokumentation des deutsch-russischen Seminars an der Omsker Akademie , Frankfurt am Main, Verlag für Polizeiwissenschaft
  • Frevel, Bernhard (2010) (Hg.) Empirische Polizeiforschung XII: Demografischer Wandel und Polizei , Frankfurt am Main. Verlag für Polizeiwissenschaft
  • Frevel, Bernhard (2009) Demokratie. Entwicklung, Gestaltung, Problematisierung , Wiesbaden
  • Frevel, Bernhard Dams, Carsten Liebl, Karlhans Groß, Hermann Asmus, Hans-Joachim Sensburg, Patrick (2009) Politikwissenschaft. Studienbuch für die Polizei ,
  • Frevel, Bernhard Dams, Carsten Groß, Hermann (2008) Handbuch der Polizeien Deutschlands , Wiesbaden
  • Frevel, Bernhard Dietz, Berthold (2008) Sozialpolitik kompakt , Wiesbaden; 2. Aktualisierte Auflage
  • Frevel, Bernhard (2008) (Hg.) Empirische Polizeiforschung X: Einflüsse von Globalisierung und Europäisierung auf die Polizei , Frankfurt am Main. Verlag für Polizeiwissenschaft
  • Frevel, Bernhard Liebl, Karlhans (2007) Empirische Polizeiforschung IX: Stand und Perspektiven der Polizeiausbildung , Frankfurt am Main
  • Frevel, Bernhard (2007) Kooperative Sicherheitspolitik in Mittelstädten , Schriften zur Empirischen Polizeiforschung, Frankfurt am Main, Hrsg.
  • Frevel, Bernhard (2006) (Editor) Urban Safety. Conditions and Claims of Crime Prevention and Policing ,
  • Frevel, Bernhard (2004) Herausforderung demografischer Wandel , Wiesbaden 2004
  • Frevel, Bernhard Liebl, Karlhans Groß, Hermann Asmus, Hans-Joachim Lamers, Jörg (2002) Soziologie. Studienbuch für die Polizei , Hilden

Buchbeiträge


  • Frevel (2018): Starting as a Kommissar/Inspector

    Eine Beschreibung und Analyse des hochschulischen Polizeiausbildungssystems in Deutschland

  • Kober/Frevel/van den Brink/Wurtzbacher (2018): Evidenz in der kommunalen Kriminalprävention
  • Frevel (2018): Stichworte in Wörterbuch der Polizei

    ASBO – Anti-social behaviour order, Curfew, Drohnen, Gewalt gegen Polizeibeamte, Gummigeschosse, Kontrolle der Polizei, Kooperative Sicherheit, Policing, Politisch motivierte Kriminalität, Polizeiausbildung, Polizeiwissenschaft, Racial Profiling, Sicherheitsbegriff, Sicherheitsgefühl, Sicherheitskultur, Sicherheitspolitik, Stadtsoziologie, Verletzlichkeit, Zivile Sicherheitsforschung.

  • Frevel, Bernhard Kuschewski, Philipp (2017) Polizei, Politik und Bildung , Frevel, Bernhard u.a. (Hrsg.) Facetten der Polizei- und Kriminalitätsforschung. Festschrift für Karlhans Liebl
  • Frevel, Bernhard (2017) Plural Policing - Sicherheitsarbeit durch Kooperation , Stierle, Jürgen u.a. (Hrsg.): Handbuch Polizeimanagement
  • Frevel, Bernhard Meyer, Maike (2017) Analysegeleitete, evidenzbasierte und lebensweltorientierte Korruptionsprävention , Frevel/Trunk (Hrsg.) Korruptionsprävention in Unternehmen und Kommunen
  • Frevel, Bernhard Aden, Hartmut (2017) Germany: Policing metropolises in a system of cooperative federalism , Devroe/Edwards/Ponsaers (ed.) Policing European Metropolises. The politics of security in city-regions.
  • Frevel, Bernhard (2017) Dilemmata des Sicherheitsdiskurses , Sensburg, Patrick (Hrsg.) Sicherheit in einer digitalen Welt
  • Frevel, Bernhard Groß, Hermann (2016) „Polizei ist Ländersache!“ - Polizeipolitik unter den Bedingungen des deutschen Föderalismus , Hildebrandt, A. & F. Wolf (Hrsg.): Die Politik der Bundesländer. Zwischen Föderalismusreform und Schuldenbremse
  • Frevel, Bernhard (2015) Kooperationen für sichere Städte , Holger Floeting (Hg.): Sicherheit in der Stadt. Rahmenbedingungen, Praxisbeispiele, internationale Erfahrungen
  • Frevel, Bernhard Sturm, Michael (2015) Polizei als Zielgruppe politischer Bildung , Martin Langebach / Cornelia Habisch (Hrsg.): Zäsur? Politische Bildung nach dem NSU
  • Frevel, Bernhard (2014) Polizeiwissenschaft - mehr als eine Brotwissenschaft , Karlhans Liebl u.a. (Hg.): Forschung zu Sicherheit und Sicherheitsgewährung. Festschrift für Manfred Bornewasser
  • Frevel, Bernhard (2014) Management urbaner Sicherheit , Karlhans Liebl u.a. (Hg.): Forschung zu Sicherheit und Sicherheitsgewährung. Festschrift für Manfred Bornewasser
  • Frevel, Bernhard (2014) Collaboration in Crime Prevention Partnerships. Research with a Multilevel Mixed Design , James Gravelle & Colin Rogers (ed.): Researching the Police in the 21st Century
  • Frevel, Bernhard John, Tobias (2014) Kooperative Sicherheitspolitik als Konsequenz von Sekuritisation , Hans-Jürgen Lange u.a. (Hg.): Dimensionen der Sicherheitskultur
  • Frevel, Bernhard Kuschewski, Philipp (2013) The Police System of Germany: Police Organization, Management and Reform in North Rhine-Westphalia , Arie van Sluis u.a. (Hg.): Constested Police Systems. Changes in the Police Systems in Belgium, Denmark,
  • Frevel, Bernhard (2012) Kriminalität und lokale Sicherheit , Eckardt, Frank (Hg.): Handbuch Stadtsoziologie.
  • Frevel, Bernhard Verena, Schulze (2011) Public Safety and Security Governance. Pluralisierung und Vernetzung in der Sicherheitspolitik , in: Bandelow/Hegelich (Hg.): Pluralismus - Strategien - Entscheidungen. Wiesbaden (VS Verlag)

(Zeitschriften-) Aufsätze


  • Frevel, Rinke, Bernhard-Wilhelm (2017) Innere Sicherheit als Thema parteipolitischer Auseinandersetzung , Aus Politik und Zeitgeschichte, Themenheft "Innere Sicherheit", Heft 32/33
  • Frevel, Bernhard Rogers, Colin (2016) Community Partnerships (UK) vs. Crime Prevention Councils (GER): differences and similarities , The Police Journal. Theory Practice and Principles
  • Frevel, Bernhard (2015) Entwicklung von Strukturen der Polizeiforschung und -wissenschaft , Polizei & Wissenschaft
  • Frevel, Bernhard (2015) Pluralisation of local policing in Germany. , European Journal of Policing Studies
  • Frevel, Bernhard Salzmann, Vanessa (2014) Zeitgemäße Polizeiarbeit im Einklang mit der kommunalen Familie , Luczak, Vanessa: zeitgemäße Polizeiarbeit im Einklang mit der kommunalen Familie, GdP-Tagungsband, Gemeinschaft verbindet, S. 21-29.
  • Frevel, Bernhard (2013) (Hrsg.) Polizei im Wandel. Entwicklungen, Strukturen und Prozesse , Polizei & Wissenschaft, Themenheft 3/2013
  • Frevel, Bernhard (2013) Forschung und forschende Lehre an Polizei-Hochschulen , DIE POLIZEI, Heft 7/2013, S. 191-194
  • Frevel, Bernhard (2013) Sichere Gesellschaft - Ein unerfüllbares Versprechen? , Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft 34-36: Politische Grundwerte
  • Frevel, Bernhard (2013) Managing urban safety and security in Germany. Institutional responsibility and individual competence , European Journal of Criminology, Volume 10 (3)
  • Frevel, Bernhard (2011) (Hg.) Einbruch. Delikt - Opfer - Täter - Prävention , Polizei & Wissenschaft, Heft 3/2011
  • Frevel, Bernhard (2010) Das leitfadengestützte Experteninterview , in: Barthel/Lorei: Empirische Forschungsmethoden. Eine praxisorientierte Einfürhugn für die Bachelor- und Masterstudiengänge der Polizei
  • Frevel, Bernhard (2009) (Co-Editor) The Contested Police , Harrisburg (USA), www.spaef.com: German Policy Studies

Audiovisuelle Medien


  • Frevel, Bernhard Grutzpalk, Jonas (2012) bpb-Dossier Innere Sicherheit (Fachredaktion) , http://www.bpb.de/politik/innenpolitik/76632/innere-sicherheit