Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Gleichstellungskommission
Interessenvertretungen

Aufgaben der Gleichstellung

Frauen und Männer an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW sollen entsprechend ihrer Qualifikation gleiche Entwicklungsmöglichkeiten haben. Bestehende Nachteile für Frauen sollen beseitigt werden. Zudem steht die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie im Mittelpunkt.

Um diese Aufgabe umzusetzen, wird an der FHöV NRW die Gleichstellungskommission gewählt. Gemäß § 32 der Grundordnung der FHöV NRW setzt sich die Kommission aus zwei Professorinnen/Dozentinnen, zwei Verwaltungsmitarbeiterinnen sowie zwei Studentinnen zusammen.

Im Rahmen der konstituierenden Sitzung am 1. Dezember 2017 wurden Andrea Nagel und Ines Zeitner (Stellvertreterin) zu Gleichstellungsbeauftragten gewählt. Sie setzen sich gemäß § 32 der Grundordnung der FHöV NRW für die Belange der Frauen (Lehrende, Mitarbeiterinnen oder Studentinnen) an der FHöV NRW ein. Beispiele hierfür sind die Mitwirkung bei der Erstellung des Frauenförderplans, Beratungen bei frauenspezifischen Problemen sowie das intensive Begleiten von anstehenden Auswahl- und Berufungsverfahren.

Den Studierenden stehen ergänzend die Gleichstellungsbeauftragten der Ausbildungsbehörden und des LAFP NRW zur Verfügung.

Haben Sie Fragen oder Anregungen? Benötigen Sie Unterstützung?
Dann melden Sie sich bei uns!

Kontakt

Mitglieder

Dozentinnen/Professorinnen:

  • Andrea Nagel (Abteilung Köln)
  • Ines Zeitner (Abteilung Köln)

Mitarbeiterinnen:

  • Melanie Allofs (Zentralverwaltung)
  • Dagmar Schickerling-Öhl (Abteilung Gelsenkirchen)

Studentinnen:

  • Eva Wittig (Abteilung Köln)
    Vertreterin: Winona Schönau (Abteilung Köln)
  • Janine Witt (Abteilung Duisburg)
    Vertreterin: Nathalie Schmitz (Abteilung Duisburg)

Nachrichten

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Tag zur Pflege

Fortbildung der Gleichstellung

Sprachliche Gleichstellung der Geschlechter

In § 4 LGG NRW wird auf die sprachliche Gleichstellung von Frauen und Männern hingewiesen. So heißt es:

„Im dienstlichen Schriftverkehr ist auf die sprachliche Gleichbehandlung von Frauen und Männern zu achten. In Vordrucken sind geschlechtsneutrale Personenbezeichnungen zu verwenden. Sofern diese nicht gefunden werden können, sind die weibliche und männliche Sprachform zu verwenden.“

Anhand des Gesetzestextes ist ersichtlich, dass es sich um verbindliche Vorgaben handelt, die zwingend im dienstlichen Schriftverkehr zu beachten sind. Der Leitfaden für eine geschlechtersensible und inklusive Sprache befasst sich mit den Anforderungen der geltenden Rechtslage und bietet unter anderem Formulierungshilfen, um den Ausbau einer geschlechtersensiblen Sprache zu erleichtern.

Viel Spaß bei der Lektüre!

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