Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Polizeisportler des Jahres 2015
Student der FHöV NRW zum "Polizeisportler des Jahres 2015" ernannt

12. April 2016 Allgemeines

Alle geehrten Kommissaranwärterinnen und -anwärter auf einem Blick: vordere Reihe von links nach rechts: Nadja Bazynski (Judo), Philipp Pelka (Schwedenstaffel), Marvin Gregor (Fünfkampf / Hürdenlauf); dahinter Lea Reimann (Judo) und Carlo Paech, Poliz
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Innenminister Ralf Jäger hat 57 NRW-Polizeisportlerinnen und Polizeisportler für ihre herausragenden Leistungen geehrt. In 46 verschiedenen Disziplinen haben die Polizeisportler bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften sowie bei Deutschen und Europäischen Polizeimeisterschaften beachtliche Erfolge erzielt.

„Der Polizeiberuf ist sehr anspruchsvoll, sowohl für die Psyche als auch für den Körper. Sport fördert Ausdauer, Schnelligkeit, Koordination, Kraft aber auch Teamgeist und ist für Polizisten unverzichtbar. Daher sind die geehrten Sportler mit ihren Erfolgen große Vorbilder“, betonte der Innenminister in Oberhausen.
Die NRW-Polizei fördert junge Spitzensportlerinnen und -sportler aus den Nationalkadern. So können sie optimal Training, Wettkampf und den anspruchsvollen Beruf miteinander verbinden. Daneben gibt es in den Polizeibehörden ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement basierend auf Sport, medizinischer Vorsorge und Ernährungsberatung.

"Polizeisportler des Jahres 2015“ ist Kommissaranwärter Carlo Paech vom Polizeipräsidium Köln. Bei der Deutschen Hallen-Leichtathletikmeisterschaft in Karlsruhe belegte der Stabhochspringer im Februar 2015 den zweiten Platz. Im Juli 2015 in Nürnberg bei der Deutschen Leichtathletikmeisterschaft sprang er auf den dritten Platz. Bei der Leichtathletik Weltmeisterschaft in Peking im August 2015 sicherte er sich mit seiner Saisonbestleistung von 5,80 Meter Platz 13.