Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Neuer Leiter der Abteilung Gelsenkirchen
Norbert Wolf – vom Lehrenden zum Abteilungsleiter

Martin Bornträger, Präsident der FHöV NRW, (links) gemeinsam mit Norbert Wolf.
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Von Christopher Friedburg 19. März 2019 StudienorteHerneGelsenkirchenHagenDortmund


Norbert Wolf leitet seit dem 1. März 2019 die Abteilung Gelsenkirchen der FHöV NRW. Er tritt damit die Nachfolge von Helmut Wälter an, der mit Ablauf des 28. Februar in Pension ging und in Hagen feierlich verabschiedet wurde.

Wolf ist Polizeibeamter im 42. Dienstjahr, verheiratet und hat zwei erwachsene Töchter. Der 57 Jahre alte Ratinger lehrt seit 2007 die Fächer Kriminologie und Kriminalistik an der FHöV NRW. Darüber hinaus engagiert er sich im Fachbereich Polizei, dessen stellvertretender Sprecher er von 2009 bis 2011 war. Außerdem vertrat er für zwei Jahre die Interessen der Lehrenden im Senat der Hochschule.
Auch an anderen Stellen in der Selbstverwaltung konnte Wolf Spuren hinterlassen: Er hat auf Landesebene die Modulkoordination für das Hauptstudium 2 übernommen und war von 2013 bis 2019 Landesfachkoordinator für Kriminalistik und Kriminaltechnik. Als Dozent lehrte er zuletzt an den Studienorten Duisburg und Mülheim an der Ruhr. Aktuell befindet er sich in einer Phase des Übergangs – an zwei Tagen der Woche geht er trotz der neuen Aufgaben noch seiner Lehrverpflichtung nach: „Mir ist wichtig, dass die Studierenden in den Kursen eine Kontinuität haben."

Eine Kontinuität, für die Wolf auch als Abteilungsleiter steht – schließlich kennt er die Hochschule und ihre Abläufe. Nun freut er sich auf die Herausforderung, die Abteilung mit den vier Studienorten Gelsenkirchen, Dortmund, Hagen und Herne in die Zukunft zu führen: „Ich möchte die positive Entwicklung der FHöV NRW an der Abteilung Gelsenkirchen weiter vorantreiben und dabei stets im Gespräch mit dem Präsidium, den Gremien und den anderen Abteilungen bleiben." Besonders mit Blick auf die steigenden Studierendenzahlen, die Gewinnung von Lehrbeauftragten und die Verschiedenartigkeit der Studiengänge sieht er wichtige Handlungsfelder: „Da erfordert die neue Funktion eine Menge Einarbeitung, selbst wenn man aus der Hochschule kommt und die Strukturen kennt.“

Wir danken Helmut Wälter für seine geleistete Arbeit und wünschen Norbert Wolf für seine zukünftigen Aufgaben alles Gute und viel Erfolg!