Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Jahresbericht 2014/2015
Orientierung

Von Sandra Warnecke 26. Juli 2016 AllgemeinesJahresbericht

Foto: FHöV NRW (Peter Lück)
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Liebe Leserin, lieber Leser,

wenn Sie diesen Jahresbericht in den Händen halten, liegt ein weiteres bedeutsames und ereignisreiches Jahr hinter der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV NRW).
In diesem Bericht fi nden Sie alles, was unsere Arbeit im Studienjahr 2014/2015 bestimmt hat. Zu den zentralen Ereignissen zählen sicherlich die Graduierungsveranstaltungen des Einstellungsjahrgangs 2012. Wie jedes Jahr haben die Absolventinnen und Absolventen ihr Studium mit einem feierlichen Abschluss gekrönt. Nun beginnt ein völlig neuer und spannender Lebensabschnitt für unsere ehemaligen Studierenden. Sowohl für die berufl iche Zukunft als auch für den privaten Lebensweg wünschen wir ihnen viel Erfolg und alles erdenklich Gute! Wir hoffen, dass sie positiv auf ihre Zeit an der FHöV NRW zurückblicken. Vielleicht kehren sie ja noch einmal an Ihre alte Hochschule zurück – eventuell für ein Masterstudium.

Dies führt uns zu einem weiteren erfreulichen Thema: die erfolgreichen Masterstudiengänge der FHöV NRW. Neben den zwei Kooperationsmasterstudiengängen mit der Ruhr-Universität Bochum und der Fachhochschule Dortmund bieten wir auch einen eigenen Master, den „Master of Public Management“ (MPM), an. Wir freuen uns sehr, dass der Master MPM mittlerweile mit dem dritten Jahrgang starten konnte. Dies spricht für die enorme Qualität der Lehre an unserer Hochschule und für die gute Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Lehre, ohne welche der Hochschulalltag gar nicht möglich wäre. An dieser Stelle daher ein großes Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung!

Um die zuvor erwähnte Qualität der Lehre sichern zu können, bedarf es neben einer guten Interaktion zwischen Verwaltung und Lehre ebenfalls einer ständigen Weiterentwicklung. Dies zeigt sich unter anderem an der Reakkreditierung der Verwaltungsstudiengänge und an dem novellierten Studiengang Polizeivollzugsdienst, dessen Reform momentan läuft. Hinzu kommt, dass die Fachhochschule eine neue Zielperspektive erarbeitet hat, die in einer ersten Version unter dem Titel „FHöV NRW: DIE Hochschule für öffentliche Verwaltung in Nordrhein-Westfalen. Garant für exzellente Hochschulbildung“ vorgestellt wurde. Die Senatskommission für Hochschulentwicklung hat die vom Präsidium formulierten strategischen Ziele zum Ausgangspunkt für eine proaktive Auseinandersetzung mit einer zukunftsfähigen Hochschulentwicklung genommen.

Solche Veränderungen und Entwicklungen sind notwendig und unumgänglich, um weiterhin mit anderen Hochschulen konkurrieren zu können – in diesem Zusammenhang sei auch auf die steigenden Studierendenzahlen verwiesen.
Doch all dies zieht nicht nur Entwicklungen in der Zielgebung der FHöV NRW, sondern auch weitaus größere Veränderungen nach sich, die einen enormen Wandel und erhebliche Belastungen bedeuten – sowohl für Lehrende und Studierende als auch für die Verwaltungsmitarbeiterinnen und -mitarbeiter.

In solchen Zeiten sind ein starker Zusammenhalt und eine enge Gemeinschaft stärker gefragt als je zuvor. Insbesondere wenn man an die räumliche Situation denkt, die jegliche Reserven aufbraucht. Umso wichtiger ist es, dass die Fachhochschule neue Liegenschaften angemietet hat und in Köln ein Neubau am Deutzer Feld entsteht.

Wir freuen uns auf die vielen Veränderungen und sind zuversichtlich, dass wir die bevorstehenden Entwicklungen gemeinsam bewältigen können!

In diesem Jahresbericht unserer Hochschule für öffentliche Verwaltung werden diese und zahlreiche weitere Themenfelder vorgestellt, welche Ihnen einen bunten Einblick in ein vielgestaltiges und lebendiges Hochschulwesen geben sollen. Das Präsidium wünscht Ihnen viel Freude beim Lesen!

Reinhard Mokros, M.A.
Präsident

Prof.‘in Dr. Iris Wiesner
Vizepräsidentin

Annegret Schulte-Althoff
Kanzlerin