Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Jahresbericht 2009/2010
Richtung weisend

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Von Claus-Peter Sc huch, M. A. 10. April 2011 Jahresbericht


Liebe Leserin, lieber Leser,

Sie sehen hier einen völlig neu gestalteten Jahresbericht der Fachhochschule
für öffentliche Verwaltung NRW (FHöV NRW). Er soll Sie einladen zum kurzweiligen Lesen, zum Schauen, zum Nachschlagen. Und er würde seinen Zweck erfüllen, wenn dabei vor Ihrem inneren Auge das Bild einer vielfältigen und lebendigen Fachhochschule entstünde.

Das Referenzjahr des Berichtes, das Studienjahr 2009/2010, war eine Zeit voller Dynamik. Die FHöV NRW ist weiter gewachsen und hat inzwischen mehr als 6.000 Studierende. Dem stehen – notwendige – Neuzugänge im Kreis der Professoren und Dozenten gegenüber. Wir erleben hier zurzeit einen regelrechten Generationswechsel.

Zusätzlich haben wir nun auch für unsere kommunalen Studiengänge die erforderlichen Umstellungsarbeiten für den Bachelor geleistet. Die Akkre-ditierung ist beantragt, das Verfahren läuft. Wir haben unsere Forschungsförderung neu gestaltet, einen Wissenschaftlichen Beirat berufen, die Leistungsbezüge für Professorinnen und Professoren eingeführt, über Weiterbildungsstudiengänge diskutiert und, und …. Wie gesagt, ein Jahr voller Dynamik.

Getragen wird diese Dynamik von den Menschen, die an der Fachhochschule für
öffentliche Verwaltung NRW studieren und lehren, forschen und verwalten. Aber
auch von denen, die in Ministerien, Kommunalverwaltungen, Regierungs-präsidien, Polizeibehörden sowie Rentenversicherungen die Arbeit dieser Fachhochschule begleiten und fördern. Sie alle sollen sich in diesem Jahresbericht vor allem wiederfinden.

Ich wünsche Ihnen, liebe Leserin und lieber Leser, eine anregende Lektüre. Verschaffen Sie sich einen ganz persönlichen Eindruck über unsere Arbeit, unsere großen und kleinen Erfolge und unsere Pläne für die Zukunft.

Ihr
Dr. Ludger Schrapper, Präsident der
Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW