Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Historisches Fenster - Juli/August 2014
13. Juni bis 7. Juli 1974: Polizeiarbeit anlässlich der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland

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14. Juli 2014 Historisches Fenster


Prof. Dr. Heike Wüller, Forschungsgruppe BiBeLL

Foul von Uli Hoeneß! Das Spiel war gerade 53 Sekunden alt, als der niederländische Mittelfeldspieler Johann Cruyff nach einer Grätsche von Hoeneß zu Boden ging. Der englische Schiedsrichter John Taylor entschied auf Elfmeter für die Niederländer, Johnny Neeskens verwandelte. Schon nach einer guten Minute lag Deutschland im Rückstand beim Endspiel der Fußballweltmeisterschaft 1974 im Münchener Olympiastadion.

Noch vor der Halbzeitpause aber sollte sich das Blatt wenden: Nach einem Foulspiel der Niederländer bekamen die Deutschen in der 25. Spielminute die Chance zum Elfmeterschuss. Paul Breitner nutzte sie und erzielte den Ausgleich. Der Siegtreffer für Deutschland fiel eine gute Viertelstunde später durch den „Bomber der Nation“ Gerd Müller. Zum zweiten Mal seit Beginn der Fußballweltmeisterschaften 1930 wurde Deutschland - nach dem legendären „Wunder von Bern“ im Jahr 1954 – am 7. Juli 1974 Turniersieger.

Dem siegreichen deutschen Team gehörten Spieler an, deren Namen heute kaum je ohne den Zusatz „Legende“ genannt werden: Franz Beckenbauer, Gerd Müller, Sepp Maier, Paul Breitner, Uli Hoeneß, Berti Vogts und Günter Netzer. Am Spielfeldrand koordinierte leise und unprätentiös der langjährige Trainer des deutschen Nationalteams Helmut Schön. Hellblaue Adidas-Trainingsjacke, kariertes Hemd oder Rollkragenpullover, Schlägermütze im Schottenkaro-Muster – dass Schön die große Show eher unangenehm war, vermochte die Solidität seines Looks überdeutlich zu vermitteln. Neben seinen ‚Jungs‘, die langhaarig und wuschelköpfig die neue Unkonventionalität der Mittzwanziger in der Bundesrepublik repräsentierten, wirkte Schön, der 1915 geborene „Fußballlehrer“, bieder, fast langweilig, eher wie ein Vertreter der Kriegsgeneration, die sich in den ordentlichen Verhältnissen der Bundesrepublik neu organisiert und sicher eingerichtet hatte.

Zum Glück des deutschen Triumphes kam hinzu, dass er auf heimischem Boden erkämpft war. Beim FIFA-Kongress in London hatte die Bundesrepublik 1966 den Zuschlag für die Ausrichtung der Fußball-WM 1974 bekommen. So war Zeit genug geblieben, die Meisterschaft gut vorzubereiten. Die Stadien wurden, wie in Dortmund und in Gelsenkirchen, neu gebaut oder wie die anderen sechs Austragungsorte der Spiele mit reichlich Geld neu ausgestaltet. In Nordrhein-Westfalen sollten an drei Spielorten Begegnungen ausgetragen werden: im Dortmunder Westfalenstadion [2], im Gelsenkirchener Parkstadion [3] und im Rheinstadion Düsseldorf [4]. Überall hier war während des Turniers dann auch für ein umfangreiches Begleitprogramm gesorgt: „[…] in der Düsseldorfer Altstadt gibt es Open-Air-Konzerte und eine Kirmes mit Riesenrad, Dortmund veranstaltet einen dreitägigen Musik-Tanz-Basar (300 Mitwirkende), Gelsenkirchen lockt mit Torwandschießen und ‚Kopfkissenwerfen für Hausfrauen‘ mitten in der Stadt, lädt aber auch zu einem ökumenischen Gottesdienst: ‚Fußball – ein Spiel ohne Gott?“ [5].

Auch in entlegeneren Gegenden Nordrhein-Westfalens kam die Fußballweltmeisterschaft an. So etwa in Ascheberg im Münsterland. Dort fand die Nationalmannschaft aus Zaire Unterkunft. Als krasser Außenseiter angereist, bestätigte sie ihr Image im Turnier. Zwar sparten die fachkundigen Beobachter nicht mit Lob für die Spieler, besonders deren physische Stärke wurde hervorgehoben, aber zugleich stellten sie auch deutlich heraus, dass den afrikanischen Teilnehmern das koordinierte Spiel und die Erfahrung auf internationalem Parkett noch fehlten [6]. 14 Gegentreffer und kein Tor in drei Spielen lautete am Ende die traurige Bilanz der Kicker aus Zaire.

In Ascheberg störte das wenig, die Gemeinde zeigte sich als engagierter und freundlicher Gastgeber. Im Hotel „Jagdschlösschen“ hatte die Betreiberfamilie eigens aus Anlass der Unterbringung der afrikanischen Gäste sogar eine „Zaire-Stube“ eingerichtet [7]. Hinreichend exotisch war die Situation sicher für beide Seiten, Gastgeber und Gäste. Die Presse jedenfalls wusste vor dem Eintreffen der Mannschaft schon davon zu berichten, dass die Essgewohnheiten der Afrikaner ungewöhnlich seien, sie ernährten sich angeblich von Affen. Das bewahrheitete sich zwar nicht, bemerkenswert aber schien den Berichterstattern schließlich dann doch, dass, als den afrikanischen Spielern das erst unter Androhung von Streik von ihrem Verband versprochene Geld – 6.000 DM pro Spieler - bar ausgezahlt worden war, der ortsansässige Ascheberger Elektrohändler das Geschäft seines Lebens gemacht habe [8].

Auch für die Sicherheit der Gäste aus Zaire war gesorgt: Polizeibeamte aus dem gesamten Kreis Lüdinghausen waren im Einsatz am temporären Dienstort „Jagdschlösschen“, im Hotel wurde eine improvisierte Wache eingerichtet [9]. Fünf Beamte der Schutzpolizei waren ständig vor Ort, dazu zwei Beamte des Bundesgrenzschutzes und einige Kriminalbeamte. Sie sorgten für den Schutz der Mannschaft in der Unterkunft und begleiteten die Spieler auf ihren Wegen zu den Trainings- und Spielstätten in Gelsenkirchen und Dortmund [10].

Der Mannschaft aus Zaire gefiel der Aufenthalt in Deutschland, so wie offenbar auch alle anderen WM-Teilnehmer sehr zufrieden waren mit der Organisation der Veranstaltung, der Gastfreundschaft der Deutschen und den Sicherheitsvorkehrungen, die die dafür Verantwortlichen getroffen hatten. Die FIFA jedenfalls hielt die positiven Reaktionen der WM-Teilnehmer ausdrücklich in ihrem Abschlussbericht fest und notierte dort auch, dass, wer nicht zufrieden mit seiner Unterbringung gewesen sei, habe eingestehen müssen, dafür selbst verantwortlich gewesen zu sein: „Most of the national coaches expressed complete satisfaction with the accommodation for their teams. Those who were not satisfied admitted that their own associations had chosen their hotel accommodation. The teams which stayed in sports schools, with nearby indoor and outdoor training facilities, found these conditions ideal for football squads. All federations or associations appreciated the privacy offered them in their hotels and centres, and the security arrangements.” [11]

Dass gerade letzteres, nämlich die Organisation und Durchführung von Sicherheitsmaßnahmen, eine besonders große Herausforderung für die deutschen Ausrichter der Fußball-WM darstellte, hatte vor allem auch damit zu tun, dass ein anderes sportliches Großereignis in Deutschland nicht nur hier, sondern weltweit in trauriger Erinnerung geblieben war: „Abgesehen von der Chance, sich kaum zwei Jahre nach den Münchner Olympischen Spielen der Welt abermals selbst darzustellen, […]bergen die dreieinhalb WM-Wochen für die Bundesrepublik vor allem auch wieder ein erhöhtes Sicherheitsrisiko: Der Schock über die Toten von Fürstenfeldbruck steckt noch in den Gliedern.“, fasste das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ die Brisanz der Situation für die deutschen Sicherheitsbehörden zusammen [12]. Die furchtbare, auch und vor allem durch das Versagen der Polizei verursachte Tragödie um die Geiselnahme und Tötung israelischer Sportler bei den Olympischen Spielen in München 1972 war eingebrannt in das kollektive Gedächtnis, sie hing jetzt wie ein Damoklesschwert über der Fußballweltmeisterschaft.

Um die Sicherheitsmaßnahmen für die sportliche Großveranstaltung 1974 in der Bundesrepublik zu entwickeln, hatte die Ständige Konferenz der Innenminister im sogenannten Arbeitskreis II einen eigenen Ausschuss eingerichtet. Mit Hilfe von Planspielen waren dort anhand von verschiedenen Szenarien, wie etwa Anschlägen von Extremisten, Stadionkrawallen und Geiselnahmen, Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Sicherheit entwickelt, erprobt und analysiert worden [13]. Zu den konkreten Vorkehrungen, die mit Beginn des Turniers ergriffen wurden, gehörte, dass Sicherheitskräfte regelmäßig vor den Stadien punktuelle Leibesvisitationen durchführten. In den Stadien waren Videokameras zur Überwachung des Publikums eingesetzt, die Telefonanschlüsse in den Austragungsorten der Spiele hatten Experten – für den Fall von Bombendrohungen – mit Fangschaltungen versehen und an Tonbandgeräte angeschlossen. Neben der Gewährleistung der Sicherheit in den und um die Stadien legten die Verantwortlichen besonderen Wert darauf, dass die Mannschaftsquartiere und die Fahrzeuge, in denen die Spieler zu den Spielorten gefahren wurden, sicher waren: Die chilenische Mannschaft etwa wohnte hinter Stacheldraht im Berliner Schloss Glienicke, die Mannschaft der DDR, die unter anderem in Ratingen Quartier genommen hatte, wurde nach einer Bombendrohung von Polizei und Bundesgrenzschutz mit besonders hohem Aufwand bewacht. Die Mannschaftsbusse lenkten Polizisten, vor jeder Fahrt wurden alle Fahrzeuge auf Sprengsätze untersucht. Auch das Quartier der Schiedsrichter in Frankfurt sowie die Frankfurter Medienzentrale waren streng bewacht [14].

Tatsächlich gab es immer wieder Anlässe, die Sicherheitsmaßnahmen noch zu erhöhen: Schon im Februar 1974 etwa war beim Norddeutschen Rundfunk und beim „Spiegel“ in Hamburg ein Brief eingegangen, dessen Urheber laut Unterzeichnung die „RAF, Rote Armee Fraktion“ gewesen war: Wenn die Bundesregierung nicht bereit sei, „Freiheit für alle politischen Gefangenen“ zu gewähren, würde am 22. Juni, dem Tag, an dem die BRD und die DDR aufeinandertreffen (der „Spiegel“ ergänzte, das sei der 33. Jahrestag des Überfalls Deutschlands auf die Sowjetunion), das Volkspark-Stadion in Hamburg-Altona mit Raketen „bombardiert“ [15].

In NRW waren am Ende für die Fußballweltmeisterschaft 5.118 Beamte der Bereitschaftspolizei insgesamt 53.018 Dienststunden im Einsatz [16]. Im gesamten Bundesgebiet sah die Lage entsprechend aus. Nicht allen gefiel, dass die Sicherheit bei dieser Veranstaltung so groß geschrieben worden war, ja sogar die Polizei selbst nahm sich manchmal ein bisschen auf die Schippe. Der Münchener Polizeidirektor Franz Haimerl etwa mutmaßte, die Fußball-WM würde in der Welt wahrscheinlich wahrgenommen als „ein einziges Polizeisportfest“ [17]. Die deutsche Mannschaft, die sich vor dem Finalspiel gegen die Niederlande von den Strapazen der vorangegangenen Matches zu erholen suchte und zu diesem Zweck kurzzeitig in Franz Beckenbauers Münchener Villa zu einem Gartenfest zusammengekommen war, zeigte sich genervt davon, auch hier wieder von der Polizei bewacht zu werden – ganz so, wie schon in den fünf vergangenen Wochen in ihrer Unterkunft im norddeutschen Malente : „ ‚Mag sein, daß dies wirklich alles nötig ist, aber wir können die Wachmannschaften langsam wirklich nicht mehr sehen‘, meinten einige Nationalspieler.“ [18]

In ihrem Abschlussbericht zeigte die FIFA Verständnis, ja äußerte sogar Lob für die von manchem als überzogen wahrgenommenen Sicherheitsmaßnahmen der deutschen Organisatoren. Deutschland habe Sicherheitsstandards gesetzt, hinter die kein Ausrichter des Fußball-World-Cups künftig mehr werde zurücktreten können: “The security of grounds and protection of the players is of paramount importance. Legitimate officials, journalists and spectators might, on some occasions, have felt offended by inflexible security arrangements, but those with understanding of the problem could well appreciate the need for strict measures. A great many people have expressed their appreciation of the effort, expense and preliminary thought which produced such a high level of organisation and presentation of this Final Competition. The standards which have been set are indeed exceptional for all who have to follow. From the standpoint of members of the technical study group, we were impressed by the fact that no national coach complained of any serious deficiency or inequality of treatment. In our opinion, this represents a wonderful compliment to the generous and attentive care of the host country.” [19]

Der deutsche Sportjournalist Harry Valérien fasste für jedermann verständlich und in pragmatischer Betrachtung zusammen, was sicher wohl die meisten Teilnehmer, Zuschauerinnen und Zuschauer nach Abschluss der Fußballweltmeisterschaft in Deutschland empfanden: „Weiß der Teufel, ob und wann wir uns wieder einmal völlig frei fühlen dürfen von der tödlichen Gefahr unbarmherzigen Terrors. Doch daß Gastgebern wie Gästen während der Fußballwochen in Deutschland ein 5. September 1972 erspart geblieben ist, läßt nationalen Übereifer oder nörgelndes Geschwätz blitzschnell vergessen.“ [20]

Literatur:

Fédération Internationale de Football Association (FIFA): FIFA World Cup 1974. Final Competition. Technical Study. O.O. 1974.

Fuchs, Edgar: Das Geheimnis lag nicht im Kochtopf…. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 90-91.

Ders.: Ein Polizist für 40 Zuschauer. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 168-169.

„Fußball – ein Spiel ohne Gott?“ In: Der Spiegel 24/1974, S. 19-21.

Fußballweltmeisterschaft 1974. Hg. von der Sparkasse. O.O. 1974.

Lunemann, Egon: Geschichte der Polizei Werne. Unveröffentlichtes Manuskript. Werne 2009.

Pressemitteilung der Stadt Werne, 27. März 2006: Von einem anderen Stern. Nationalmannschaft aus Zaire wohnte während der WM 1974 in Ascheberg. Der Werner Polizist Egon Lunemann sorgte für die Sicherheit der Fußballer; www.presse-service.de/data.cfm/static/631262.html (Stand: 12.07.2014).

Die Streife 1/1975. S. 6.

Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974.

Ders.: Fußball zwischen Zölibat und Sicherheitsnetz. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 14-21.

Wolfbauer, Günther: Die 72 Stunden vor dem großen Spiel. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 188-189.

Konzeption: Forschungsgruppe BiBeLL der FHöV NRW
Text: Heike Wüller; Gestaltung: Martina Eckert

[1] Quelle: Egon Lunemann, Geschichte der Polizei Werne. Unveröffentlichtes Manuskript. Werne 2009, S. 41. Wir danken Egon Lunemann (1968-2004 Polizeibeamter in Werne), Niels Hoffmann (Leitungsstab der Kreispolizeibehörde Unna) und Michael Merten (Polizei Werne) für die freundliche und hilfsbereite Unterstützung bei der Beschaffung und Bereitstellung von Informationsmaterial. Die im folgenden Text skizzierten Details zur Unterbringung der Fußballnationalmannschaft aus Zaire sind unter anderem einer „Geschichte der Polizei Werne“ zu entnehmen, die Egon Lunemann 2009 zusammengetragen hat. Das Foto zeigt den Verfasser. Die unveröffentlichte Chronik hat Eingang gefunden in das „Erinnerungsarchiv der Polizei NRW“, das die Forschungsgruppe „Bildung, Beruf und Lebenslanges Lernen“ der FHöV NRW sukzessive anlegt (vgl. dazu: www.fhoev.nrw.de/medien-und-didaktik/muma/erinnerungsarchive/er-polizei.html; Stand: 12.07.2014).
[2] In Dortmund spielten: Zaire-Schottland; Niederlande-Schweden; Bulgarien-Niederlande; Niederlande-Brasilien.
[3] Die Begegnungen in Gelsenkirchen lauteten: Jugoslawien-Zaire; Zaire-Brasilien; Niederlande-Argentinien; DDR-Niederlande; Argentinien-DDR.
[4] In Düsseldorf trafen folgende Mannschaften aufeinander: Schweden-Bulgarien; Schweden-Uruguay; Jugoslawien-Deutschland; Deutschland-Schweden; Schweden-Jugoslawien. Alle Begegnungen des Turniers mit den entsprechenden Spielorten finden sich wieder in: Fußballweltmeisterschaft 1974. Hg. von der Sparkasse o.O. 1974. o.S. sowie in: Valérien, Harry: Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 166-167.
[5] “Fußball – ein Spiel ohne Gott?”, in: Der Spiegel 24/1974; S. 21.
[6] Vgl: Fédération Internationale de Football Association (FIFA): FIFA World Cup 1974. Final Competition. Technical Study. O.O. 1974, S. 69 : “As exemplified by Zaire, there is a wealth of physically gifted footballers in the continent of Africa . What is needed is an improved administrative structure of football competition to enable this talent to develop quickly to its full potential. These emerging footballing countries are wanting technical advice and encouragement from visiting teams, in order to make more rapid progress in fulfilling their laudable ambitions to challenge the supremacy of Europe and South America.”
[7] Vgl. Lunemann, Egon: Geschichte der Polizei Werne. Unveröffentlichtes Manuskript. Werne 2009, S. 41.
[8] Vgl. Fuchs, Das Geheimnis lag nicht im Kochtopf…. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 90-91.Hier: S. 90/91; Pressemitteilung der Stadt Werne, 27. März 2006: Von einem anderen Stern. Nationalmannschaft aus Zaire wohnte während der WM 1974 in Ascheberg. Der Werner Polizist Egon Lunemann sorgte für die Sicherheit der Fußballer; www.presse-service.de/data.cfm/static/631262.html (Stand: 12.07.2014).
[9] Vgl. Lunemann, Geschichte der Polizei Werne, S. 41.
[10] Pressemitteilung der Stadt Werne, 27. März 2006.
[11] Fédération Internationale de Football Association (FIFA): FIFA World Cup 1974, S. 13.
[12] “Fußball – ein Spiel ohne Gott?”, in: Der Spiegel 24/1974, S. 19.
[13] Vgl. Fuchs, Edgar: Ein Polizist für 40 Zuschauer. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 168-169, hier: S. 168; „Fußball – ein Spiel ohne Gott?“, in: Der Spiegel 24/1974, S. 20.
[14] „Fußball – ein Spiel ohne Gott?“, in: Der Spiegel 24/1974, S. 20.
[15] „Fußball – ein Spiel ohne Gott?“, in: Der Spiegel 24/1974, S. 19/20.
[16] Vgl. Die Streife 1/1975, S. 6.
[17] „Fußball – ein Spiel ohne Gott?“, in: Der Spiegel24/1974, S. 20.
[18] Wolfbauer, Günther: Die 72 Stunden vor dem großen Spiel. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 188-189, hier: S. 188/189.
[19] Fédération Internationale de Football Association (FIFA): FIFA World Cup 1974, S. 14.
[20] Valérien, Harry: Fußball zwischen Zölibat und Sicherheitsnetz. In: Valérien, Harry (Hg.): Fußballweltmeisterschaft 74. München 1974. S. 14-21. Hier: S. 21.