Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell September 2013
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16. September 2013 FHöV-Aktuell | Newsletter


Liebe Leserin, lieber Leser,

der September ist an unserer Hochschule seit jeher verbunden mit dem Blick nach vorn auf das neue Studienjahr. Dennoch möchte ich noch einmal kurz zurückschauen auf die Graduierungsfeiern in der letzten Augustwoche, wie immer auch mit zahlreichen Ehrengästen, darunter einmal mehr der Minister für Inneres und Kommunales, Ralf Jäger. Rekordverdächtig hat unsere FHöV rund 1.900 Studierende nach erfolgreichem Bachelorstudium graduiert und „ins Leben“ entlassen. Ich wünsche allen Alumni des Einstellungsjahrgangs 2010 auch von dieser Stelle aus nochmals einen guten Start.

Mit dem Abschlussjahrgang 2013 haben wir erstmals keine Diplomierungen, sondern nur noch Bachelor-Graduierungen vorgenommen. Da erscheint es fast zwingend, dass vor wenigen Tagen nun auch 31 Studierende ihr Masterstudium an der FHöV NRW aufnehmen konnten. Der Master of Public Management ist von der Agentur AQAS akkreditiert und im Zusammenwirken mit dem Wissenschaftsministerium vom Ministerium für Inneres und Kommunales genehmigt worden. Als berufsbegleitender Masterstudiengang, der auf Führungsaufgaben vorbereitet, ist er nach mindestens zweijähriger Berufserfahrung der ideale und zukunftsorientierte Schritt der Weiterbildung nach dem Bachelor an der FHöV NRW. Es verdient großen Respekt und Anerkennung, wer es auf sich nimmt, neben seinen beruflichen Aufgaben und unter Einsatz von Freizeit über zweieinhalb Jahre einen Masterabschluss zu machen. Dazu wünsche ich allen Studierenden viel Freude und am Ende den verdienten Erfolg.

Meine guten Wünsche gelten in gleicher Weise den zahlreichen neuen Studierenden in den Bachelorstudiengängen. Der erneute Anstieg im polizeilichen Studiengang und die überproportional hohen Neuzugänge in den kommunalen Studiengängen führen mit insgesamt knapp 7.400 Studierenden zu einem Rekordwert. Zum einen wird dies für alle Beteiligten eine Herausforderung sein, die angenommen und bewältigt werden will, zum anderen ist die Hochschule durch Studiengangsreformen und die strukturelle Zusammenlegung von Ressourcen zu beispielsweise nur noch zwei Fachbereichen heute besser in der Lage, diese Aufgabe zu bewältigen, als noch vor wenigen Jahren. Dazu tragen auch die neuen Kolleginnen und Kollegen in der hauptamtlichen Lehre bei, die mit dem neuen Studienjahr ihre Lehre aufnehmen. Allen Neuen, sei es in Studium, Lehre oder Verwaltung, sage ich an dieser Stelle nochmals ein ganz herzliches Willkommen an der FHöV NRW.

Ihr

Ludger Schrapper