Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell November 2017
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Von Newsletter-Redaktion 22. November 2017 FHöV-Aktuell | Newsletter

Quelle: https://pixabay.com/
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Liebe Leserin, lieber Leser,

mit dem Beginn des Studienjahres 2017/2018 konnten wir an der FHöV NRW eine Rekordzahl von rund 10.000 Studierenden verzeichnen. Die steigenden Studierendenzahlen sind vor allem auf den hohen Personalbedarf im öffentlichen Dienst zurückzuführen – insbesondere im Polizeibereich. Doch nicht nur bei der Polizei, auch bei den Städten und Gemeinden gibt es – nicht zuletzt aufgrund zahlreicher Zurruhesetzungen – in den kommenden Jahren einen hohen Ausbildungsbedarf. Wir werden weiter wachsen und schaffen jetzt schon die Voraussetzungen, um allen Anwärterinnen und Anwärtern auch ab September 2018 wieder einen Studienplatz an unserer Hochschule zu garantieren.

Seit mehr als 40 Jahren ist die FHöV NRW Ausbildungspartner von Kommunen, Polizei, staatlicher Verwaltung und Rentenversicherung. Generationen von Verwaltungsbeschäftigten haben an unserer Hochschule studiert. Wir verfolgen konsequent den vom Gesetzgeber erteilten Auftrag, dass der Verwaltungsnachwuchs durch das fachwissenschaftliche Studienangebot befähigt wird, sich lösungsorientiert mit gesellschaftlichen Fragestellungen, Problemen und Aufgaben auseinanderzusetzen.

Unsere Aufgabe ist es, die FHöV NRW auch in den kommenden Jahren konsequent weiterzuentwickeln – stets mit dem Fokus auf einer kontinuierlichen Steigerung der Qualität der Lehre. Der enge Kontakt mit unseren Ausbildungspartnern ist unerlässlich, um gute Lehr- und Lernbedingungen auch zukünftig gewährleisten zu können. Deshalb ist es unverzichtbar, dass wir unter anderem mit Vertreterinnen und Vertretern der Bezirksregierungen und der Kommunen im Dialog stehen.
Ganz konkret spiegelt sich die zuvor beschriebene Weiterentwicklung unserer Hochschule in der Novellierung des Studiengangs Polizeivollzugsdienst wider. Seit der Reform ist der „Tag der Menschenrechte“ fester Bestandteil des Curriculums, weshalb er in diesem Jahr erstmalig an allen Studienorten der FHöV NRW ausgerichtet wurde. Ziel der Veranstaltungen war es, die menschenrechtliche Bildung der Studierenden zu fördern.
Der „Tag der Menschenrechte“ hat deutlich gemacht, wie facettenreich ein Studium an der FHöV NRW sein kann. Es ist beeindruckend zu sehen, wie engagiert unsere Studierenden sich mit diesem wichtigen Thema auseinandergesetzt haben und welchen Einsatz sie während ihres Studiums zeigen. Dies alles spricht dafür, dass wir in Sachen Entwicklung und Qualität auf dem richtigen Weg sind.

Abschließend möchte ich Sie noch auf eine weitere Veranstaltung aufmerksam machen: Im kommenden Jahr wird es am 20. und 21. April 2018 wieder einen Hochschultag der FHöV NRW in der Fortbildungsakademie Mont-Cenis in Herne geben. Auch dort wird die weitere Entwicklung unserer Hochschule im Fokus stehen.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre des Newsletters!


Ihr

Reinhard Mokros
Präsident der FHöV NRW