Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell November 2011
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28. November 2011 FHöV-Aktuell | Newsletter

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Liebe Leserin, lieber Leser,

die Mitglieder der FHöV NRW haben jetzt die Wahl! Konkret am 29.11.2011, wenn sich Kolleginnen und Kollegen aus den Gruppen Dozentenschaft, Studierende und Mitarbeiterinnen/Mitarbeiter darum bewerben, sie im Senat und in den Fachbereichen zu vertreten.

Eine Wahl wie diese ist eine gute Gelegenheit, sich die eigene Wahrnehmung
und Auffassung zur Entwicklung der Hochschule bewusst zu machen. Was läuft gut und was könnte noch besser laufen? Manch einer mag sich sogar die kritische Frage stellen: Kann ich mich überhaupt mit meinen Interessen und Vorstellungen in den aktuellen Entwicklungen wieder finden? Was heißt Hochschule und welche Vorstellung von gelungener Ausbildung steht dahinter? Ich denke, durch die Strukturen der akademischen Selbstverwaltung ist es in unsere Hände und Verantwortung gelegt, darauf eine gute Antwort zu finden.

Am Hochschultag 2010 habe ich meine Vorstellung von Hochschulentwicklung
zur Diskussion gestellt; eine Diskussion übrigens, die längst nicht abgeschlossen ist. In den nächsten Wochen werden sich das Präsidium,
die Abteilungsleitungen sowie die neugewählten Fachbereichssprecherinnen/-sprecher mit Fragen der Hochschulentwicklung und der strategischen Ausrichtung befassen, um das Erreichte dann in den Gremien und mit allen Mitgliedern der Hochschule weiter zu diskutieren.

Zieltermin dieser gemeinsamen Befassung ist der Hochschultag am 23./ 24.03.2012 in Herne. Mein Wunsch wäre es, in diesen Prozess möglichst viele Interessen der Hochschulmitglieder einbinden zu können und die Konkretisierung unserer Zielperspektive „FHöV NRW 2015“ gemeinsam weiter voranzutreiben.

Auch darum möchte ich Sie aufrufen, am 29. November bei den Senats und Fachbereichswahlen Ihre Stimme abzugeben. Mein besonderer Dank gilt allen, die sich zur Wahl stellen oder als Helferinnen und Helfer in den Abteilungen und der Zentrale organisatorisch die Wahl möglich machen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Ludger Schrapper
Präsident der FHöV NRW