Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell Mai 2016
Der Newsletter ist da!

12. Mai 2016 FHöV-Aktuell | Newsletter

Regionaltagung
Artikel teilen:

Liebe Leserin, lieber Leser,

in den zurückliegenden Monaten hat die Hochschulöffentlichkeit intensiv über die weitere Entwicklung der Fachhochschule debattiert. Steigende Studierendenzahlen und Themenfelder, wie Studium, Lehre oder Hochschulmanagement, standen dabei stets im Fokus. Hieran hat der vergangene Hochschultag, der am 11. und 12. März in Herne stattfand, angeknüpft. Nun ist eine Dokumentation des Hochschultages 2016 veröffentlicht worden, welche es der Hochschulöffentlichkeit ermöglicht, sich über die Ergebnisse des Hochschultages zu informieren. Mit der Dokumentation soll zudem verdeutlicht werden, dass die in den Workshops entwickelten Ideen und Konzeptentwürfe in die weitere Hochschulentwicklung einfließen werden.

Ich möchte dieses Vorwort ebenfalls dazu nutzen, um auf die kommenden Personalratswahlen hinzuweisen: Machen Sie von Ihrem Wahlrecht Gebrauch und beteiligen Sie sich an der Wahl. Jede Stimme zählt! Ein hohes Engagement in der Selbstverwaltung ist enorm wichtig, denn es geht auch darum, die Innovationsfähigkeit der FHöV NRW zu stärken. Insgesamt gilt: Nur wer sich aktiv in den Hochschulalltag einbringt, kann bei wichtigen Entscheidungen mitwirken und sich unmittelbar an der Weiterentwicklung unserer Hochschule beteiligen. Lassen Sie uns die Zukunft der FHöV NRW gemeinsam gestalten!

Vor kurzem hat erneut die zehnwöchige Projektarbeitsphase begonnen, in welcher sich unsere Studierenden mit unterschiedlichsten Themen auseinandersetzen. Eine der Projektgruppen wird sich in den kommenden Wochen mit der Öffentlichkeitsarbeit unserer Fachhochschule beschäftigen. Ich bin sehr gespannt auf die Ergebnisse ihrer Arbeit. Es ist sicherlich interessant zu sehen, wie unsere Studierenden ihrer eigene Hochschule wahrnehmen und welche Ideen sie entwickeln.

Das Engagement und die hohe Einsatzbereitschaft unserer Studierenden spiegeln sich nicht nur in ihren Projektarbeiten wider, sondern zeigen sich ebenfalls an anderen Aktivitäten, die sie neben Ihrem Studium und ihrem Berufsalltag ausüben. Ich möchte in diesem Zusammenhang auf die Wahl des Polizeisportlers des Jahres verweisen. Am 6. April 2016 ehrte Innenminister Ralf Jäger die besten Polizeisportlerinnen und -sportler des Jahres 2015 aus Nordrhein-Westfalen. Polizeisportler des Jahres ist dabei ein Student unserer Fachhochschule geworden: Kommissaranwärter Carlo Paech vom Polizeipräsidium Köln. Der Stabhochspringer belegte unter anderem bei der Deutschen Hallen-Leichtathletik-Meisterschaft in Karlsruhe im Februar 2015 den zweiten Platz. An dieser Stelle nochmals herzlichen Glückwunsch zu dieser Auszeichnung!

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre des Newsletters!

Ihre

Iris Wiesner
Vizepräsidentin der FHöV NRW

ERROR: Content Element type "dce_dceuid1" has no rendering definition!

ERROR: Content Element type "dce_dceuid1" has no rendering definition!

Student der FHöV NRW zum „Polizeisportler des Jahres 2015“ ernannt

Innenminister Ralf Jäger hat am 6. April 2016 57 NRW-Polizeisportlerinnen und Polizeisportler für ihre herausragenden Leistungen geehrt. In 46 verschiedenen Disziplinen haben die Sportlerinnen und Sportler bei Welt-, Europa- und Deutschen Meisterschaften sowie bei Deutschen und Europäischen Polizeimeisterschaften beachtliche Erfolge erzielt.

Zum „Polizeisportler des Jahres 2015“ wurde ein Student der FHöV NRW ernannt: Kommissaranwärter Carlo Paech vom Polizeipräsidium Köln. Bei der Deutschen Hallen-Leichtathletik-Meisterschaft in Karlsruhe belegte der Stabhochspringer im Februar 2015 den zweiten Platz. Im Juli 2015 in Nürnberg sprang er bei der Deutschen Leichtathletik-Meisterschaft auf den dritten Platz. Bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Peking im August 2015 sicherte er sich mit seiner Saisonbestleistung von 5,80 Meter Platz 13. Die NRW-Polizei fördert junge Spitzensportlerinnen und -sportler aus den Nationalkadern. So können sie optimal Training, Wettkampf und den anspruchsvollen Beruf miteinander verbinden. Daneben gibt es in den Polizeibehörden ein ganzheitliches Gesundheitsmanagement basierend auf Sport, medizinischer Vorsorge und Ernährungsberatung.

Sandra Warnecke
FHöV NRW, Zentralverwaltung, Stabsstelle KSQ