Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell März 2016
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V.l.n.r.: Michaela Köllen-Schmidt, Christiane Schoppmeier-Pauli, Prof.‘in Dr. Iris Wiesner, Walter Rott, Laura Teupe, Paul Jansen, Dr. Klaus Effing und Walter Perrevort.
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Von Newsletter Redaktion 17. März 2016 FHöV-Aktuell | Newsletter


Liebe Leserin, lieber Leser,

nachdem am 15. Dezember 2015 bereits eine öffentliche Dialogveranstaltung im Rahmen der Reform des Studiengangs Polizeivollzugsdienst stattfand, gab es nun am 16. Februar 2016 unter dem Motto "Steigerung der Kompetenz der Studierenden im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung" im Wissenschaftspark in Gelsenkirchen ein weiteres Zusammentreffen dieser Art.Es wurde intensiv über die angestrebte Steigerung der Qualität der Ausbildung im Bereich der Kriminalitätsbekämpfung im Rahmen der Studiengangsreform diskutiert. Durch den Praxisdialog konnten erfreulicherweise viele Impulse für den weiteren Prozessverlauf gegeben werden.Mit der Reform des Bachelorstudiengangs Polizeivollzugsdienst bietet sich für die Ausbildungsträger die Chance, den Studiengang inhaltlich, methodisch sowie im Hinblick auf leitende personale und soziale Kompetenzen weiterzuentwickeln.Die Reakkreditierung der Verwaltungsstudiengänge schreitet ebenfalls weiter voran. Momentan steht die Fachhochschule demnach ganz im Zeichen der Hochschulentwicklung. Eine ständige Weiterentwicklung ist stärker gefragt denn je, um optimale Lehr- und Lernbedingungen zu schaffen. Unser Auftrag muss es sein, fachlich qualifizierte, sozial kompetente und engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung auszubilden, die die künftigen Aufgaben einer rechtsstaatlichen, bürgerorientierten und effizienten Verwaltung wahrnehmen können. In diesem Zusammenhang ist es ebenfalls notwendig, auf die weiterhin steigenden Studierendenzahlen zu reagieren. Neben dem Neubau in Köln und den geplanten Neuanmietungen in Hagen, Bielefeld und Münster, wird die FHöV NRW daher noch weiteren Zuwachs bekommen: In Zukunft wird Mühlheim als neuer temporärer Studienort fungieren. In Mühlheim sollen diejenigen Anwärterinnen und Anwärter studieren, die die Studienorte Gelsenkirchen und Duisburg aus Platzgründen nicht mehr aufnehmen können. In diesem Sinne wünsche ich Ihnen eine angenehme Lektüre des Newsletters!

Ihre
Iris Wiesner
Vizepräsidentin der FHöV NRW