Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell Dezember 2013
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12. Dezember 2013 FHöV-Aktuell | Newsletter


Liebe Leserin, lieber Leser,

wahrscheinlich ist es vielen von Ihnen so gegangen wie mir: die letzten Wochen des Jahres sind wie im Flug vergangen. Der Alltag an der Hochschule wurde durch wichtige und interessante Veranstaltungen unterbrochen und bereichert.

Am 12. November trafen sich Verantwortliche für den Bachelorstudiengang Polizei der FHöV NRW, des Landesamtes für Ausbildung, Fortbildung und Personalangelegenheiten der Polizei NRW (LAFP) und der Ausbildungsbehörden zum Thema Verzahnung von Studium, Training und Praxis in Gelsenkirchen. Gut besucht war auch das 9. Symposium für Personalmanagement im öffentlichen Sektor, das von der FHöV NRW und dem Westfälisch-Märkischen Studieninstitut veranstaltet wurde und am 21. November im Studieninstitut Dortmund stattfand. Das Thema „Forschung für Ihre Praxis“ interessierte Praktiker und Wissenschaftler gleichermaßen. Bemerkenswert waren die Vorträge von Absolventinnen und Absolventen des Master-Studiengangs Human Resource Management, der von der FHöV NRW in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum angeboten wird. Mit besonderem Interesse verfolgten die Personalverantwortlichen aus Kommunen und der Landesverwaltung den Vortrag von Prof. Dr. Carsten Stark (Hochschule Hof) zu „Chancen und Risiken der Nutzung von Integritätstests im Rahmen der Personalauswahl“. Herr Stark ist an unserer Hochschule bekannt, weil er als Professor an der Abteilung Gelsenkirchen gelehrt hat. Ein weiteres Highlight der vergangenen Wochen war das Symposium zur Polizeiwissenschaft, welches am 22./23. November in der Ruhr-Universität Bochum stattfand und vom Lehrstuhl für Kriminologie, Kriminalpolitik und Polizeiwissenschaft (Prof. Dr. Feltes), der FHöV NRW und dem Arbeitskreis Empirische Polizeiforschung veranstaltet wurde. Zu den mehr als 130 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehörten auch einige Professorinnen/Professoren und Dozentinnen/Dozenten der FHöV NRW. Eine Veranstaltung war für mich als Präsident der Hochschule besonders wichtig: Am 27. November fand in Gelsenkirchen der 2. Gesundheitstag der FHöV NRW in Gelsenkirchen statt. Die eingeladenen Experten lenkten den Blick besonders auf die gesundheitlichen Belastungen der Lehrenden und zeigten Möglichkeiten zur Gesunderhaltung trotz mannigfaltiger Stressfaktoren auf. Dies ist nur ein Ausschnitt aus dem großen Angebot an unserer Hochschule. Manches, wie die Veranstaltungen im Rahmen von Weiterbildung-intern oder die Vortragsveranstaltungen des Instituts für Polizei- und Kriminalwissenschaften, habe ich nicht besonders erwähnt. Für alle Angebote aber gilt, dass sie mit großem Aufwand vorbereitet werden müssen. Dazu sind viele helfende Hände notwendig. Die Arbeiten werden nicht immer wahrgenommen, weil sie im Hintergrund ablaufen. Den zahlreichen Helferinnen und Helfern in der Verwaltung der Hochschule möchte ich an dieser Stelle besonders danken.

Wenn Sie diesen Newsletter lesen, sind die Wahlen für den Senat der FHöV NRW, die beiden Fachbereiche und die Gleichstellungsbeauftragten abgeschlossen. Am 10. Dezember war die 152. Sitzung des Senats, die in dieser Wahlperiode die letzte war. In dieser Senatssitzung habe ich mich besonders bei den Senatorinnen und Senatoren für die geleistete Arbeit bedankt, die nicht für die neue Wahlperiode kandidiert haben. An dieser Stelle seien besonders Frau Prof. Dr. Kathrin Möltgen, Herr Prof. Dr. Harald Hofmann und Herr PD Uwe Springer genannt. Als Senatsdozentensprecher haben sich die drei besonders für die Selbstverwaltung engagiert. Herr Professor Hofmann kann dabei auf eine zwanzigjährige Mitgliedschaft im Senat zurückblicken. Der neue Senat wird am 28. Januar 2014 zu seiner konstituierenden Sitzung zusammenkommen. Es ist also wieder viel geleistet worden an unserer Hochschule. Das Jahresende ist eine gute Gelegenheit, innezuhalten und über die Zukunft nachzudenken. Wie wollen wir die Hochschule weiter entwickeln? Wie können wir die Selbstverwaltung stärken und das Interesse an der Mitarbeit wecken? Was sollen wir tun, um bei steigenden Studierendenzahlen die bewährte Qualität der Lehre zu sichern? Diese und andere Fragen können wir auf dem Hochschultag am 28./29. März 2014 in Herne diskutieren. Allen Mitgliedern der Hochschule und allen, die der FHöV NRW verbunden sind, wünsche ich ruhige und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Start in das Jahr 2014 und vor allem Gesundheit und Wohlergehen.

Ihr

Reinhard Mokros

Präsident der FHöV NRW