Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

FHöV Aktuell April 2010
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23. April 2010 FHöV-Aktuell | Newsletter


Liebe Leserin, lieber Leser,

nun liegen die Ostertage auch schon wieder hinter uns, das Kalenderjahr schreitet voran und unser Studienjahr geht bereits auf die Zielgerade. Ich hoffe, Sie haben über Ostern einige erholsame Tage erleben und Energie tanken können für die Schlussrunde des Studienjahres.


Auf zwei Nachrichten in dieser Ausgabe des newsletter möchte ich Ihr besonderes Augenmerk richten: Hinter dem unscheinbaren Hinweis auf neue Stichtage im Rahmen der Forschungsförderung verbirgt sich eine wichtige Information. Das System der Forschungsförderung an unserer Fachhochschule ist seit gut zwei Jahren Gegenstand einer konstruktiven Debatte. Wir wollen und müssen wirksamere Strukturen etablieren, um „wettbewerbsfähiger“ zu werden und die Forschung an der FHöV noch weiter voran zu bringen. Die Debatte steht nun kurz vor ihrem Abschluss. Mit der Einführung neuer Strukturen soll ab Mitte des Jahres begonnen werden. Wir werden Sie
auch im newsletter auf dem Laufenden halten.


Die zweite Nachricht, die ich hervorheben will, informiert Sie über den
Akkreditierungsprozess für unsere kommunalen und staatlichen Studiengänge.
Zwei Jahre nach der erfolgreichen Akkreditierung der Studiengänge
Polizeivollzug und Rentenversicherung stellen wir uns einmal mehr
dem kritischen Blick externer Gutachterinnen und Gutachter. In dieser
neuen Runde haben wir uns – in engem Einvernehmen zwischen Fachbereichen
und Hochschulleitung – für eine andere Akkreditierungsagentur
entschieden als bisher. Bewogen hat uns dazu eine Überlegung, die im
Volksmund lautet: neue Besen kehren gut. Angesichts der aktuellen Kritik
an der Umsetzung der Bologna-Reformen wollten wir ein Akkreditierungsverfahren, das mögliche Schwachpunkte unserer Konzeption klar aufdeckt. Das ist angewandtes Qualitätsmanagement. Aber natürlich sind
wir zuversichtlich, dass es am Ende doch reichen wird.

Ihnen allen – einmal mehr - eine anregende Lektüre!

Ihr
Dr. Ludger Schrapper,
Präsident der FHöV NRW