Fachhochschule für öffentliche Verwaltung Nordrhein-Westfalen

Bertelsmann-Stiftung zu Partizipation
"Erneuerung der demokratischen Beteiligung"

V.r.n.l.: Dr. Andreas Paust (Bertelsmann-Stiftung), Dirk Lahmann (Stadt Bonn), Daniela Hoffmann (Stadt Köln), Prof. Dr. Harald Hofmann (FHöV-Forschungsgruppe Partizipation)
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Von Harald Hofmann 8. Februar 2018 Forschung und Transfer


Auf der ersten Fachtagung der Bertelsmann-Stiftung in 2018 „Mitreden, mitgestalten, mitentscheiden – Impulse zur Erneuerung der demokratischen Beteiligung“ war die FHöV-NRW in drei Funktionen vertreten: Erstens durch die Kanzlerin der FHöV, Frau Hanna Ossowski, die seit längerem in der „Allianz-Vielfältige-Demokratie“ der Bertelsmann-Stiftung mitarbeitet; zweitens durch die „FHöV-Forschungsgruppe-Politische-Partizipation“ (bestehend aus Prof.’in Dr. Katrin Möltgen-Sicking, Prof. Dr. Frank Bätge, Prof. Dr. Harald Hofmann); drittens im Rahmen des „NRW-Fortschrittskollegs Online-Partizipation“, durch Doktoranden, Professoren und ihre kommunalen Praxispartner (u.a. Frau Daniela Hoffmann, Büro der Oberbürgermeisterin Köln, Referat Strategische Steuerung; Herrn Jürgen Behrendt, Projektleiter E-Partizipation, Stadt Köln; Herrn Dirk Lahmann, Projektleiter Koordinierungsstelle Bürgerbeteiligung, Stadt Bonn – siehe Foto).

Nach zweijähriger Arbeit der „Allianz-Vielfältige-Demokratie“ präsentierten die Mitglieder aus Politik, Verwaltung und Zivilgesellschaft ihr Reformprogramm für die Weiterentwicklung bzw. Erneuerung der demokratischen Beteiligung in Deutschland. Auf dem Fachkongress diskutierten sie darüber mit Experten und Praktikern aus Politik, Ministerien, Kommunen und der Bevölkerung.